Aktuelle Meldungen

10 Jahre DeSS

Stuttgart, 30. April 2012. Vor zehn Jahren, im April 2002, wurden die ersten Arbeitsverträge bei Demenz Support Stuttgart gGmbH geschlossen. Die unabhängige und gemeinnützige Organisation will einen Beitrag leisten, damit Menschen mit Demenz und all diejenigen, die ein Stück Sorgeverantwortung übernehmen und sie begleiten, Wohlbefinden erfahren und ein gutes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Demenz in unserer Gesellschaft gelingen kann. Am Rande einer öffentlichen Veranstaltung kommentierten Geschäftsführer Peter Wißmann und Mitglied des Expertenbeirats Christian Zimmermann den „runden Geburtstag“ der jungen Organisation. Das Interview mit Peter Wißmann und Christian Zimmermann finden Sie hier:
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05. 03. 2012

demenz Nr. 12: Scheitern - gescheitert?

Am Scheitern kommt kaum vorbei, wer mit Demenz befasst ist. Doch wenn Menschen versuchen, sich in konstruktiver Weise mit Demenz auseinanderzusetzen, wird Scheitern schnell zum Tabuthema. Heft 12 versucht, Beispielen erlittenen Scheiterns nachzugehen und dieses Tabu ein Stück weit aufzulösen. Denn: "Man muss das Scheitern als zum Leben dazugehörend annehmen können, auch als Quelle für die eigene Entwicklung." Eine Annäherung an Demenz aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel. Schauen Sie rein!
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29.01. 2012

Prädikat: Ausgezeichnet

Am 27. Januar wurde ein umfangreiches Bewerbungs- und Auswahlverfahren mit einem belohnenden Abschluss versehen. Im Rahmen der Veranstaltung „VIELSTIMMIG! Aktiv und selbstbestimmt mit Demenz“ hat das Analysehaus PHINEO dreizehn als besonders qualitätsvoll ermittelte Projekte im Bereich Demenz geehrt. Die Auszeichnung wurde am Abend des ersten Veranstaltungstages von PHINEO-Vorstand Dr. Andreas Rickert gemeinsam mit Ehrengast und Laudatorin Renate Schmidt vorgenommen. Als langjährige Schirmherrin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft konnte sich Renate Schmidt nahtlos in das im Saal vertretene breite Engagement für Menschen mit demenziellen Veränderungen einreihen. Schmidts Plädoyer für einen neuen gesellschaftlichen Umgang mit der Krankheit fand folglich einhelligen Widerhall. In den Schlussworten ihrer Rede vor den Vertretern der empfohlenen Demenzprojekte und den Gästen von „Vielstimmig!“ umriss die ehemalige Bundesministerin den Kern der gemeinsamen Bemühungen: „Es geht um unser Altern, es geht darum, dass wir uns selbst etwas wert sind und erkennen, dass das Leben bis zuletzt lebenswert ist und wir dafür die Bedingungen schaffen müssen, wie es die heute ausgezeichneten Initiativen tun.“

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24. 01. 2012

Unterstützte Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz

Thema Unterstützte Selbsthilfe von Menschen mit Demenz. Erfahrungen aus der Praxis.

Unterstützte Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz
Wie sich mit einer Demenz leben läßt

Kaplaneck, Michaela. Erscheinungsjahr: 2012, 115 Seiten, ISBN: 3863210212

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20 12. 2011

Gemeinsam bewegen wir uns lieber als allein (DVD)

Thema Sport und Demenz: Verein „Leben mit Demenz“ weist neue Wege

Gemeinsam bewegen wir uns lieber als allein
Sport und Demenz

Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2011, 12 Minuten, ISBN: 9783863210205

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18.12. 2011

Gradmann Gestaltungspreis und Kolloqium

Am 2. Dezember 2011 wurde der Gestaltungspreis der Erich und Liselotte Gradmann-Stiftung im Rahmen des 6. Gradmann-Kolloquiums verliehen. Prämiert wird die vorbildliche Gestaltung von Wohn- und Pflegesettings für Menschen mit Demenz.

Die Entscheidung der Jury sowie die Vorstellung der in diesem Jahr ausgezeichneten Einrichtungen finden Sie hier:
» Gestaltungspreis 2011

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23.11. 2011

demenz Nr. 11 - Aktiv sein - passiv sein

Aktiv, passiv - die Werthaltigkeit der Begriffe scheint in unserer Kultur eindeutig und unverrückbar. Und harmoniert mit den gängigen Bewertungen der demenziellen Seinsweise. Heft 11 stellt u.a. Menschen vor, die diesbezüglich vorherrschende Vorstellungen durchkreuzen. Des weiteren wird über Formen und Mglichkeiten von Aktivität bei weit fortgeschrittener Demenz nachgedacht. Außerdem hinterfragt demenz die kulturelle Überschätzung von "aktiv sein" im Kontext pflegerischen Denkens und Handelns. Dies und noch vieles mehr in der neuen Ausgabe - schauen Sie rein!
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26. September 2011

Auf dem Weg mit Alzheimer

Zum Weltalzheimertag 2011 erschienen:

Auf dem Weg mit Alzheimer
Wie sich mit einer Demenz leben läßt

Zimmermann C., Wißmann P., Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2011, 160 Seiten, ISBN: 9783940529909

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21. September 2011

Aus dem Schatten treten

Zum Weltalzheimertag 2011 erschienen:

Aus dem Schatten treten
Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze

Rohra H., Piest F., Mabuse-Verlag, Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2011, 133 Seiten, ISBN: 9783940529862

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21. September 2011

Weltalzheimertag: Wieder einmal ohne die Betroffenen?

Wie in jedem Jahr wird auch 2011 am 21. September in vielen Ländern der Erde der Weltalzheimertag begangen. So auch in Deutschland. Mediziner, Demenzforscher, Pflege-Experten sowie organisierte Angehörige melden sich zu Wort und wollen in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit für das Thema Demenz schaffen. „Wo aber bleiben die Betroffenen selbst?“, fragt Peter Wißmann, Geschäftsführer der Demenz Support Stuttgart. „Am Weltalzheimertag wird viel über sie geredet. Und wieder einmal kommt niemand auf die Idee, diejenigen, die mit einer Demenz leben, nach ihrer Meinungen zu fragen und sie um Stellungnahmen zu bitten. Dabei sind sie es, die als einzige über Wissen darüber verfügen, was es bedeutet, mit Demenz zu leben.“ Dass Menschen mit Demenz für sich selbst sprechen können, ist in jüngster Zeit wiederholt eindrucksvoll deutlich geworden. Mit Veröffentlichungen, Veranstaltungen und anderen Aktivitäten hat Demenz Support Stuttgart gGmbH versucht, hierzu Beiträge zu leisten, Impulse zu geben und Zeichen zu setzen. So zuletzt durch Berufung eines Beraterkreises, dessen Mitglieder alle von demenziellen Veränderungen betroffen sind. Anlässlich des Welt-Alzheimertages wurden die sechs Expertinnen und Experten in eigener Sache gebeten, ein Statement darüber abzugeben, was sie sich zu diesem Tag wünschen und/oder welche Erwartungen sie an ihr Umfeld haben. Helga Rohra, von Beruf Dolmetscherin und frisch gebackene Autorin des zum Weltalzheimertag erscheinenden Buches "Aus dem Schatten treten", formuliert beispielsweise Ideen und Bitten an unterschiedliche Gruppen. An die Kommunalpolitik gewandt erinnert sie diese daran, dass Menschen mit Demenz für sich selbst sprechen können und fordert dazu auf, die Betroffenen in kommunale Gremien einzubeziehen und ihnen zuzuhören. Ihr Statement wie die der übrigen Mitglieder des Beraterkreises finden Sie hier:
» Statements zum Weltalzheimertag 2011

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