„Demenz – Ende der Selbstbestimmung?“

2011-11-24

„Demenz – Ende der Selbstbestimmung?“

„Das hat mich tief beeindruckt, das habe ich zuvor so noch nicht erlebt.“ Solche und ähnliche Stimmen waren am 24. November unter den mehr als 300 Besuchern im überfüllten Saal der Hamburger Handwerkskammer zu vernehmen, die zur öffentlichen Tagung des Deutschen Ethikrates zum Thema Demenz gekommen waren.

Vor und nach den Vorträgen namhafter Experten, darunter u.a. Prof. Ursula Lehr, Prof. Andreas Kruse und Prof. Rolf-Dieter Hirsch, kamen Christian Zimmermann und Helga Rohra als in einem jüngeren Lebensalter von einer Demenz Betroffene in einen Gespräch "in eigener Sache" zu Wort, das Peter Wißmann (Demenz Support Stuttgart) moderierte.
"Es gibt ein Leben nach der Diagnose" formulierte Christian Zimmerman
Noch ungewohnt, zutiefst berührend und in Zunkunft hoffentlich zur Selbstverständlichkeit werdend - so das Fazit zahlreicher Tagungsbesucher über diese Erfahrung.
Pressemitteilung des deutschen Ethikrats Berich: pw

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