19. 11. 2012

demenz Nr. 15

In Heft 15 geht es um das „liebe“ (?) Geld und seine facettenreiche Bedeutung überall dort, wo demenzielle Veränderungen ins Leben eines Menschen treten. Thema sind unter anderem die gravierenden finanziellen Umbrüche, die für die betroffene Person und die Familie mit einer Demenz verbunden sind. Aber auch der Umstand, dass es Betroffenen häufig immens wichtig ist, sich „nichts schenken zu lassen“ und sich erkenntlich zeigen zu wollen, ohne dass dabei immer der schnöde Mammon ins Spiel kommt. Weitere Beiträge befassen sich u.a. mit folgenden Themen: Berufliche Pflege und angemessene Bezahlung * Entgoltene Berufstätigkeit versus unbezahltes Ehrenamt - stimmt das Oppositionspaar?* Welche Einrichtungsgröße „rechnet sich?“ * Finanzielle Benachteiligungen ambulant betreuter Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. * Wie viel Kosten verursacht Demenz? * Und, äußerst brisant: ein Gespräch über grenzwertiges Finanzgebaren und unmoralische Geldentnahmen im Pflegesektor … Blättern Sie einfach mal hinein und sehen Sie selbst!

Hier finden Sie die Dokumentation der Stellungnahmen zum Thema Demenzdörfer und –quartiere

« Zurück zu Meldungen

Demenz Support Stuttgart gGmbH / aktuell / meldungen / detailansicht / [ Demenz Support Stuttgart Zentrum fuer Informationstransfer ]