21. August 2013

demenz 18 - Essen und Trinken

Essen & Trinken: Das ist mehr als pure Nahrungsaufnahme, notwendig, um unsere biologischen Funktionen aufrechtzuerhalten.
Essen & Trinken: Das ist Lust am Schlemmen, Genusserleben über Augen, Nase und Gaumen, Lebensfreude. Ausreichend und gut essen und trinken zu können, das stellt für viele Menschen ein unverzichtbares Stück Lebensqualität dar. Und was nicht vergessen werden darf: Gemeinsam zu essen und andere zum Essen einzuladen hatte schon immer eine zentrale soziale Funktion im Miteinander der Menschen.

Wir haben uns umgeschaut, wie mit dem Kochen, dem Essen und allem, was dazugehört, an Orten umgegangen wird, an denen Menschen mit Demenz leben. Dabei sind wir engagierten Köchen, Demenzbetroffenen, Angehörigen, Alltagsbegleitern und Heimleitungen begegnet.
Wir konnten einen prominenten und TV-bekannten Sternekoch für eine nicht ganz alltägliche Aktion in einem Pflegeheim gewinnen und einen anderen dazu befragen, warum er sich ganz bewusst dafür entschieden hat, in Pflegeeinrichtungen zu kochen.

In mehreren Beiträgen sind wir der Frage nachgegangen, welche Rolle das Essen als soziale Aktivität spielt und welche Bedeutung es im Kontext des Lebenslaufs für die Menschen hat. Den Alltag unterbrechen und auch einmal auswärts essen gehen: für die meisten Menschen etwas selbstverständliches.

Wie geht es aber Demenzbetroffenen und ihren Angehörigen, wenn auch sie dies tun? Wir berichten von Erfahrungen.

Zum Essen gehört auch Trinken. Das kann auch ein Gläschen Bier oder Wein sein – oder mehr. Grund genug, sich einmal des Themas Demenz und Alkohol anzunehmen.

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