28.02.2014

demenz 20 - Sprache

Eine fortschreitende Demenz bringt oftmals mit sich, dass Kommunikation zunehmend Schwierigkeiten bereitet. Manche Elemente aus dem Repertoire vorhandener Kommunikationsmöglichkeiten können beeinträchtigt werden - und dies mitunter in einem erheblichen Maß. Einem dieser Elemente, der Sprache, ist die 20. Ausgabe von demenz-DAS MAGAZIN gewidmet. Eine Auswahl aus dem Themenreigen: * „Leichte Sprache“: Kann sie dabei helfen, Verstehens- und Verständigungsprobleme zu beheben? * Die Sprache der Demenz und die Sprache der Dichtung: Gibt es da Verbindungen? * Vom Reichtum des Dialekts und den Hürden, mit denen er uns im Alltag konfrontiert * Weg vom reduktionistischen Kleben an der vertrauten sprachlichen Verständigung: Interaktion mit allen Sinnen! * Geschichte in (Lebens-)Geschichten: Wenn diejenigen erzählen, die sonst nicht gehört werden usw. usw. usw. usw. * Außerdem gibt es wie immer die beiden Hefte im Heft: demenz.Leben wirft einen Blick auf die Situationen, in denen man mit der „normalen“ gesprochenen Sprache nicht weiterkommt. Und zeigt auf, dass damit die Verständigungs- und Verstehensmöglichkeiten noch längst nicht ausgeschöpft sind. Bausteine.demenz ergänzt dies mit Perspektiven aus Sprachwissenschaft und Medizin. Wir wünschen Ihnen viele neue Einblicke und Einsichten!

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