Teilhabe

Ein Startpunkt

Ein Startpunkt
Unterstützte Selbsthilfe von Menschen mit Demenz


, Demenz Suppport Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2012, 16 Seiten

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Unterstützte Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz

Unterstützte Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz
Anregungen für die Praxis

Preis: 12,90
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Kaplaneck M., Mabuse-Verlag, Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2012, 115 Seiten, ISBN: 9783863210212
Selbsthilfegruppen unterstützen die Betroffenen, sich aus der Isolation zu befreien, ein Forum für die eigenen Themen zu finden und auf sich aufmerksam zu machen – auch bei Menschen mit Demenz kann das gelingen. Dieses Praxisbuch erläutert, warum Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz so wichtig sind, zeigt ganz konkret, wie sie sich initiieren lassen, und stellt Ansätze für die Gruppenarbeit vor. Im Mittelpunkt steht das Konzept der Unterstützten Selbsthilfe: Die Betroffenen bestimmen selbst über Gesprächsthemen und Aktivitäten, berufliche und ehrenamtliche HelferInnen haben unterstützende und moderierende Funktion. Das Buch richtet sich an alle, die mehr über die Potenziale der Selbsthilfe von Menschen mit Demenz erfahren oder eine Unterstützte Selbsthilfegruppe aufbauen und begleiten möchten.


Auf dem Weg mit Alzheimer (Hörbuch)

Auf dem Weg mit Alzheimer (Hörbuch)

Preis: € 16,90
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Zimmermann C., Wißmann P., Frankfurt: Mabuse, Erscheinungsjahr: 2012, 73 Minuten, ISBN: 9783863210304
Wie lebt es sich mit einer Demenz? Oder besser: Wie kann man auch mit einer Demenz ein gutes Leben führen? Diese Frage beschäftigt Christian Zimmermann seit langem. Denn er lebt seit mehreren Jahren mit Alzheimer. Er hat am eigenen Leib erfahren müssen, was es bedeutet, mit einer Diagnose wie der Alzheimerdiagnose konfrontiert zu werden und sich vor die Herausforderung gestellt zu sehen, Alzheimer in sein Leben zu integrieren. Christian Zimmermann ist das gelungen. Auf Veranstaltungen und in manchem Zeitungsartikel hat er immer wieder darüber berichtet. Danach sagten viele Zuhörer und Leser, wie wichtig und ermutigend es für sie sei, einmal von einem Experten aus eigener Betroffenheit zu hören, wie er gelernt hat, mit Alzheimer zu leben. So entstand der Plan, seine Erfahrungen mehr Menschen zugänglich zu machen – als Buch und hier nun auch als Hörfassung.


dess@work_1: Nach der Diagnose - Unterstützung für Menschen mit Demenz

dess@work_1: Nach der Diagnose - Unterstützung für Menschen mit Demenz
Ergebnisse einer qualitativen Erhebung


Piest F., Haag D., Erscheinungsjahr: 2012, 37 Seiten

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Gemeinsam nachdenken, vor Ort handeln

Gemeinsam nachdenken, vor Ort handeln
Wie können wir MitbürgerInnen mit Gedächtnisproblemen und beginnender Demenz zur Seite stehen?


, Demenz Support Stuttgart und Alzheimer-Gesellschaft Baden-Württemberg (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2012, 8 Seiten

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Wege zum Leben (DVD) - Premium-Edition mit umfangreichem Bonusmaterial

Wege zum Leben (DVD) - Premium-Edition mit umfangreichem Bonusmaterial
Wege zum Leben (Premium-Edition mit umfangreichem Bonusmaterial): Menschen mit Demenz melden sich zu Wort

Preis: 12,90 €
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N.N., Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2011, Veranstaltung Stimmig, 300 Minuten, ISBN: 9783940529886
In einigen Ländern haben Menschen mit einer Demenz damit begonnen, sich zu Wort zu melden. Sie haben sich organisiert, vertreten öffentlich ihre Interessen und werden bei Gesetzes- und anderen sie unmittelbar betreffenden Vorhaben gehört. Demenz Support Stuttgart hat diese Zeichen aufgegriffen und zusammen mit ihren Kooperationspartnern im Januar 2010 die internationale Veranstaltung „Stimmig! Menschen mit Demenz bringen sich ein“ ausgerichtet. Dort sprachen Betroffene über ihre Situation, ihre Erfahrungen und das gesprochen, was sie von der Gesellschaft brauchen und erwarten. Eine Filmklasse der Lazi-Akademie in Stuttgart hat zusammen mit dem Akademieleiter Ingo Lazi das Geschehen der beiden Konferenztage mit der Kamera begleitet. Hieraus entstand die Reflexion "Wege zum Leben". Die Premium-Edition enthält außerdem Mitschnitte der wichtigsten Vorträge und weiteres Bonus-Material.


Aus dem Schatten treten

Aus dem Schatten treten
Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze

Preis: 16,90
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Rohra H., Piest F., Mabuse-Verlag, Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2011, 133 Seiten, ISBN: 9783940529862
Eine einzigartige Stimme

Mit 54 Jahren wurde Helga Rohra die Diagnose Lewy-Body-Demenz gestellt. Sie stürzte in eine Depression. Als sie Anfang 2010 erstmals öffentlich über ihre Demenz sprach, tat sie das noch unter dem Pseudonym „Helen Merlin“. Seitdem ist viel passiert: Helga Rohra wurde zu einer Aktivistin, die sich einmischt, um die Sache der Menschen mit Demenz zu vertreten: Im Vorstand der Alzheimer Gesellschaft München, in den Medien und auf Demenz-Kongressen.
„Ich bin dement, na und?“, ist ihr Motto, wenn sie von ihren Erlebnissen mit Nicht-Dementen berichtet. Da sind etwa die Psychiater, die öffentlich bezweifeln, dass sie unter einer Demenz leidet. Oder die Angehörigen sozialer Berufe, die sich im Umgang mit ihr überfordert fühlen. Und die Nachbarn und Freunde, die hilflos stammeln: „Du Arme, bist Du jetzt auch dement!“ Mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Humor hält Helga Rohra der Gesellschaft den Spiegel vor. Sie zeigt, wie unbeholfen wir Menschen mit Demenz gegenübertreten. Und wie wenig wir ihnen dabei gerecht werden. Ihr Buch richtet sie sich an alle, die aus erster Hand erfahren wollen, welche Hürden Menschen mit Demenz in unserer Gesellschaft überwinden müssen und welche Potenziale noch in ihnen stecken. Es ist aber auch eine Einladung an andere Betroffen, sich auszutauschen und gemeinsam die Stimme zu erheben, für eine wirkliche Teilhabe von Menschen mit Demenz.

"Nach dem das Arbeitsamt mit einer 54-Jährigen Demenzbetroffenen wie mir nichts anfangen konnte, wurde ich zum Integrationsfachdienst geschickt. Die Sachbearbeiterin dort, hat sich meine Story angehört und gerufen 'Damit müssen Sie an die Presse. Na so ein Fall. Das hab ich noch nie gehabt!' Ich habe sie unterbrochen: 'Presse? Ich will nicht an die Presse. Wissen Sie, was ich möchte? Ich möchte, dass Sie mir helfen irgendwo wenigstens drei Stunden am Tag unter zukommen. Ich will noch nicht in Rente gehen.' Die hat mich aber nicht etwa gefragt, was ich machen könnte oder was ich machen will. Es kam nur die lapidare Aussage: 'Eigentlich ist das sehr schwer mit der Integration. Es gibt nichts. Wir haben eine Wirtschaftskrise. Und warum wollen Sie das den überhaupt?' Worauf ich entgegnete: 'Ich fühle mich noch zu jung. Ich habe doch noch Ressourcen und ich will meinem Leben einen Sinn geben.' Und da kam die Reaktion: 'Arbeiten Sie halt als Ehrenamtliche. Da kriegen Sie zwar nur einen Kaffee, aber Sie haben Ihren Sinn.'"

"Helga Rohra hat eine Demenz – ohne dement so zu sein wie man sich das vorstellt. Sie könnte sich Helen Merlin nennen, sich verstecken, aber tut das nicht. Ihre “Demenz mit Lewy-Köperchen” liegt irgendwo zwischen Alzheimer und Parkinson. Ihre Geschichte nimmt vorweg was vielen noch bevorsteht: Frühdiagnose ohne Ursachenbehandlung; mit der Erkrankung selbstverantwortlich möglichst gut zu leben - ohne naiven Glauben auf ein Wundermittel." Prof. Dr. Hans Förstl


Auf dem Weg mit Alzheimer

Auf dem Weg mit Alzheimer
Wie sich mit einer Demenz leben lässt

Preis: 16,90
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Zimmermann C., Wißmann P., Frankfurt: Mabuse, Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2011, 160 Seiten, ISBN: 9783940529909
Gibt es ein gutes Leben mit Alzheimer? „Aber ja!“, sagt Christian Zimmermann, und weiß, wovon er spricht: Er selbst lebt seit einigen Jahren mit der Diagnose. Mit Peter Wißmann, Geschäftsführer der Demenz Support Stuttgart, gibt er – als erster Demenzbetroffener überhaupt – in diesem Buch seine Erfahrungen weiter. Er wendet sich damit an Menschen, die mit Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz leben müssen. Er richtet sich aber auch an alle, die in Kontakt zu Betroffenen stehen oder ganz einfach Angst vor Alzheimer haben. Aus der Zusammenarbeit eines Experten aus eigener Betroffenheit und eines beruflichen Fachmanns ist ein inspirierendes Buch entstanden. Es kann anderen Menschen helfen, ihren eigenen Weg zu finden, wie sich mit Demenz gut leben lässt.


Leben nach der Diagnose

Leben nach der Diagnose
Selbsthilfegruppen für Menschen mit Demenz


Kaplaneck M., Erscheinungsjahr: 2011, in Dr. med. Mabuse, Ausg. 191, Juni/Juli 2011, S. 44-46, ISSN: 0173-430X

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Wir wollen mitreden! (DVD)

Wir wollen mitreden! (DVD)
Menschen mit Demenz treten aus dem Schatten

Preis: 6,90
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N.N., Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2011, 20 Minuten, ISBN: 9783863210120
Im Frühjahr 2011 traten in Frankfurt a. M. vier Menschen mit Demenz vor die Öffentlichkeit, um über die folgenden Fragen zu sprechen: Was geschieht, wenn Betroffene das Schweigen durchbrechen und offen über ihr Leben mit Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz sprechen? Was wünschen sich und was fordern Menschen mit Demenz von ihrem Umfeld, damit sie sich weiter als Teil der Gesellschaft erfahren können? Richard Taylor (USA), Christine Bryden (Australien), Helga Rohra und Christian Zimmermann (beide Deutschland) traten für ihre und die Rechte anderer Betroffener ein, um die Gesellschaft für einen anderen Umgang mit Demenz und den Betroffenen zu sensibilisieren. Der Kurzfilm „Wir wollen mitreden!“ dokumentiert die Veranstaltung.


Gemeinsam bewegen wir uns lieber als allein (DVD)

Gemeinsam bewegen wir uns lieber als allein (DVD)
Sport und Demenz

Preis: 5,90
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N.N., Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2011, 12 Minuten, ISBN: 9783863210205
Der Film begleitet Menschen, die in der Gruppe gemeinsam mit anderen Demenzbetroffenen, manchmal auch mit Angehörigen und anderen Personen, regelmäßig zu Fahrradtouren aufbrechen oder andere bewegungsorientierte Sportaktivitäten ausüben. Er regt dazu an, Sportangebote für Menschen mit Demenz zu initiieren und Regelangebote für diese Personengruppe zu öffnen. Die DVD wendet sich an Betroffene, an Angehörige, an berufliche Helfer sowie an alle Menschen, die sich in Sportvereinen engagieren. Der Film entstand in Kooperation mit dem Verein „Leben mit Demenz“/Alzheimergesellschaft Kreis Minden-Lübbecke e.V. sowie unterstützt durch den Kreissportbund Minden-Lübbecke, den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) sowie die Erich und Liselotte Gradmann Stiftung.

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Wege zum Leben (DVD)

Wege zum Leben (DVD)
Wege zum Leben: Menschen mit Demenz melden sich zu Wort

Preis: 4,90 €
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N.N., Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2010, Veranstaltung Stimmig, 15 Minuten, ISBN: 9783940529879
In einigen Ländern haben Menschen mit einer Demenz damit begonnen, sich zu Wort zu melden. Sie haben sich organisiert, vertreten öffentlich ihre Interessen und werden bei Gesetzes- und anderen sie unmittelbar betreffenden Vorhaben gehört. Die Demenz Support Stuttgart hat diese Zeichen aufgegriffen und zusammen mit ihren Kooperationspartnern im Januar 2010 die internationale Veranstaltung „Stimmig! Menschen mit Demenz bringen sich ein“ ausgerichtet. Dort sprachen Betroffene über ihre Situation, ihre Erfahrungen und das, was sie von der Gesellschaft brauchen und erwarten. Eine Filmklasse der Lazi-Akademie in Stuttgart hat zusammen mit dem Akademieleiter Ingo Lazi das Geschehen der beiden Konferenztage mit der Kamera begleitet. Hieraus entstand die Reflexion "Wege zum Leben".


Ich spreche für mich selbst

Ich spreche für mich selbst

Preis: 16,90
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N.N., Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2010, 162 Seiten, ISBN: 978-3-940529-54-1
Menschen mit Demenz sind nach landläufiger Vorstellung alt, pflegebedürftig und hilflos. Das ist ein völlig schiefes Bild. Es wird viel über Menschen mit Demenz gesprochen, aber wenig mit ihnen. Auch und gerade, wenn es um die Frage geht, wie sie unterstützt werden können. Das ist ein gesellschaftliches Armutszeugnis. In diesem Buch ergreifen Menschen mit Demenz selbst das Wort. Sie artikulieren Wünsche und Forderungen, an das unmittelbare soziale Umfeld und an die Gesellschaft als Ganze. Auch Stimmen aus Ländern, in denen schon eine organisierte Selbstvertretung von Menschen mit Demenz existiert, wurden in den Band aufgenommen. Entstanden ist ein inspirierendes und aufrüttelndes Buch. Es wird seinen Beitrag dazu leisten, dass in Zukunft mehr Menschen mit Demenz mitreden, wenn es um ihre Belange geht.

Inhaltsverzeichnis

Artikulation ist Teilhabe: Demenzbetroffene machen durch öffentliche Auftritte von sich reden


Wißmann, P., Ganß, M., Erscheinungsjahr: 2010, in demenz - DAS MAGAZIN, Heft 6, S. 28-29

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Wir können mehr als ihr denkt.


Försterling S., Erscheinungsjahr: 2010, in Eßlinger Zeitung

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Unterstützte Selbsthilfe

Unterstützte Selbsthilfe


Wißmann P., Piest F., Kynast A., Kaplaneck M., Ganß M., Erscheinungsjahr: 2010, in Baustein.demenz, Heft 6, S. 1-16

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DeSS orientiert 1-1/09 - Hearing the Voice of People with Dementia

DeSS orientiert 1-1/09 - Hearing the Voice of People with Dementia


N.N., Ausgabe 1-1/09, ISSN 1863-6136, PDF-Dokument, 97 Seiten, dreifarbig. (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2009
Dieses Mal bietet DeSS orientiert eine aktuelle Bestandaufnahme der praktischen und forschungsbezogenen Entwicklungen, die sich unter der Aufforderung "Hearing the Voice of People with Dementia" zusammenfassen lassen. Diese Ausgabe von DeSS orientiert erscheint in 2 Teilen: Teil 1 spürt dem Widerhall nach, den die mit dem Titel des Buches von Malcolm Goldsmith verbundene Aufforderung in der angelsächsischen Welt ausgelöst hat. Auf die Situation in Großbritannien konzentriert geht er der Frage nach, welche gesellschaftlichen und/oder politischen Schritte dort vollzogen wurden, um die Interessen und Sichtweisen von Menschen mit Demenz stärker zu berücksichtigen und ihre Bedürfnisse und Wünsche in die Gestaltung von Unterstützungs- und Versorgungsangeboten einzubeziehen.

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DeSS orientiert 1-2/09 - Hearing the Voice of People with Dementia

DeSS orientiert 1-2/09 - Hearing the Voice of People with Dementia


N.N., Ausgabe 1-2/09, ISSN 1863-6136, PDF-Dokument, 97 Seiten, dreifarbig. (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2009
Dieses Mal bietet DeSS orientiert eine aktuelle Bestandaufnahme der praktischen und forschungsbezogenen Entwicklungen, die sich unter der Aufforderung "Hearing the Voice of People with Dementia" zusammenfassen lassen. Diese Ausgabe von DeSS orientiert erscheint in 2 Teilen: Teil 2 bietet eine Zusammenfassung von Ergebnissen unterschiedlicher Forschungsansätze, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln dem Thema der Verständigung mit Menschen mit Demenz zu nähern versuchen.

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Die Entdeckung des (Dr)Aussen - Die äussere Umgebung als Faktor der Lebensqualität von Menschen mit Demenz

Weitere Informationen


Kreutner, G., Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2009, in dess_orientiert 1-1/09, S. 27-38

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Involvement. Menschen mit Demenz einbinden und ihre Teilhabe sichern


Radzey B., Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2009, in dess_orientiert 1-2/09, S. 7-16


Demenz und Zivilgesellschaft – eine Streitschrift

Demenz und Zivilgesellschaft – eine Streitschrift

Preis: 21,90
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Wißmann P., Gronemeyer R., Frankfurt: Mabuse, Erscheinungsjahr: 2008, 207 Seiten, ISBN: 978-3-940529-16-9
Demenz wird heute immer noch vorrangig unter dem Aspekt von Krankheit thematisiert. Folglich verstehen wir die Betroffenen vor allem als „Demenzkranke“ und halten Medi­ ziner und Pflegekräfte für die primär „zustän­dige“ Personengruppe. Die Autoren zeigen eine andere Perspektive auf: Sie betrachten die Demenz aus einem zi­vilgesellschaftlichen Blickwinkel. Im Zentrum steht dabei die Rolle von Menschen mit Demenz als Bürger eines Gemeinwesens. Das Buch lädt zu einer Diskussion über ein „demenzfreundliches“ Gemeinwesen ein und gibt Anregungen für Veränderungsprozesse auf lokaler Ebene. Mit einem Vorwort von Peter J. Whitehouse und einem Interview mit Thomas Klie.

Inhaltsverzeichnis

DeSS orientiert 1/06 - Hearing the Voice of People with Dementia

DeSS orientiert 1/06 - Hearing the Voice of People with Dementia


N.N., Ausgabe 1/2006, PDF-Dokument, 30 Seiten, dreifarbig. (Hrsg.), Erscheinungsjahr: 2006
"Hearing the Voice of People with Dementia" – die Stimme von Menschen mit Demenz hören – ist das Titelthema der Erstausgabe vom April 2006. Sie hinterfragt, inwieweit die direkte Einbindung demenziell Erkrankter in Pflege, Forschung, gesellschaftliche Prozesse etc. möglich und auch wünschenswert ist.

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