Ambulant betreute Wohngemeinschaften nach vorne bringen!

Idee / Intentionen

Die Gesellschaft des langen Lebens steht vor der Herausforderung, den demografischen Wandel zu meistern. Dies wird nur gelingen, wenn neue Wege eingeschlagen werden. Wir müssen Ernst machen mit einem Mehr an zivilgesellschaftlicher Verantwortung und einer neuen Kultur der Sorge (Care).

Ambulant betreute Wohngemeinschaften für pflegebedürftige und ältere Menschen sind Ausdruck dieser geforderten neuen Kultur und zivilgesellschaftlichen Verantwortung. In den Städten, insbesondere aber auch im ländlichen Raum, der sich in besonderer Weise mit den Folgen der Bevölkerungsalterung konfrontiert sieht, können sie einen wichtigen Baustein der Versorgung und einen Kristallisationspunkt für Bürgerengagement darstellen.

  • Wo stehen wir in Baden-Württemberg mit Blick auf ambulant betreute Wohngemeinschaften?
  • Welchen Beitrag können Sie zur Entwicklung einer neuen Sorgekultur in Stadt und Land leisten?
  • Welche Erfahrungen wurden bei der Umsetzung von Wohngemeinschaftsprojekten gemacht?
  • Wo existieren Stolpersteine und welche Gute-Praxis-Erfahrungen gibt es?
  • Und schließlich: Was wird benötigt, um ambulant betreute Wohngemeinschaften im Land ‚nach vorne zu bringen‘?

Zu diesen Fragen wollen wir uns mit Ihnen austauschen und weitergehende Strategien entwickeln.


Mit dabei sein werden:

  • Initiativen und Initiatoren, Projekte, Vereine, Träger und Interessierte zum Thema Wohngemeinschaften
  • Vertreter von Kommunen und Landkreisen
  • Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration Baden-Württemberg
  • Steffen Jäger, Erster Beigeordneter, Gemeindetag Baden-Württemberg
  • Prof. Dr. Thomas Klie, Evangelische Hochschule und AGP-Freiburg
  • Brigitte Herkert, Dipl. Geografin, Casemanagerin DGCC,
    Koordinationsstelle ambulant betreute Wohngemeinschaften in Bayern
  • Ulrike Petersen, Stattbau Hamburg GmbH, Koordinationsstelle für Wohn-Pflegegemeinschaften