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„De­menz – Ende der Selbst­be­stim­mung?“

„Demenz – Ende der Selbstbestimmung?“

„Das hat mich tief be­ein­druckt, das habe ich zuvor so noch nicht er­lebt.“ Sol­che und ähn­li­che Stim­men waren am 24. No­vem­ber unter den mehr als 300 Be­su­chern im über­füll­ten Saal der Ham­bur­ger Hand­werks­kam­mer zu ver­neh­men, die zur öf­fent­li­chen Ta­gung des Deut­schen Ethi­kra­tes zum Thema De­menz ge­kom­men waren.

Vor und nach den Vor­trä­gen nam­haf­ter Ex­per­ten, dar­un­ter u.a. Prof. Ur­su­la Lehr, Prof. An­dre­as Kruse und Prof. Rolf-Die­ter Hirsch, kamen Chris­ti­an Zim­mer­mann und Helga Rohra als in einem jün­ge­ren Le­bensal­ter von einer De­menz Be­trof­fe­ne in einen Ge­spräch "in ei­ge­ner Sache" zu Wort, das Peter Wiß­mann (De­menz Sup­port Stutt­gart) mo­de­rier­te.
"Es gibt ein Leben nach der Dia­gno­se" for­mu­lier­te Chris­ti­an Zim­mer­man
Noch un­ge­wohnt, zu­tiefst be­rüh­rend und in Zun­kunft hof­fent­lich zur Selbst­ver­ständ­lich­keit wer­dend - so das Fazit zahl­rei­cher Ta­gungs­be­su­cher über diese Er­fah­rung.
Pres­se­mit­tei­lung des deut­schen Ethi­krats Be­rich: pw


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