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Alle Publikationen zum Thema Demenz

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109 Publikationen

Gemeinsam ein Zuhause gestalten

Arbeitshilfe zur Einrichtung einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz

20202. unveränderte Auflage, 100 SeitenPreis: € 20,00Martina Feulner, Barbara Benk, Beate Radzey. Stuttgart: Demenz Support Stuttgart gGmbH
Gemeinsam ein Zuhause gestalten

Die Arbeitshilfe besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden grundlegende Anforderungen an die räumliche Gestaltung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz erläutert. Dieser Teil richtet sich vor allem an Bauherren und Planer. Der zweite Teil beschreibt praxisnah, wie Räume im Alltag genutzt werden und welche Anforderungen sich daraus an ihre Einrichtung und Ausstattung ergeben. Dieser Teil bietet zahlreiche Hinweise und Tipps, die für alle an der Planung, Einrichtung und Umsetzung dieser Wohnform Beteiligten wertvolle Hilfe bieten.


Musik – Demenz – Begegnung

Musiktherapie für Menschen mit Demenz

2019ISBN: 97838632143332. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage, 337 SeitenPreis: € 44,95Dorothea Muthesius, Jan Sonntag, Britta Warme, Martina Falk. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Musik – Demenz – Begegnung

Menschen mit Demenz brauchen Musik mehr als anderes und mehr als andere.In diesem Buch erläutern vier erfahrene MusiktherapeutInnen die neuronalen, biografischen, krankheitsbezogenen und psychodynamischen Hintergründe der Arbeit mit Menschen mit Demenz. Was bedeutet Musik für kognitiv veränderte Menschen in Pflegeheimen? Wie lässt sich ihre Kontaktfähigkeit einschätzen, um daraus eine angemessene therapeutische Begleitung abzuleiten? Wie erwächst aus einem therapeutischen Setting eine Begegnung auf Augenhöhe? Viele Fallbeispiele sowie eine beiliegende DVD bieten intensive Einblicke in die Arbeit und erhellen die Vielfalt der Zusammenhänge zwischen Musik, Demenz und Therapie. Dabei finden die kreativen und humorvollen Seiten der Menschen mit Demenz besondere Beachtung.


"Herausforderung Demenz" für Menschen mit Lernschwierigkeiten (DVD)

20193. AuflageKonzeption: Christina Kuhn, Anja Rutenkröger, Demenz Support Stuttgart gGmbH

Im Projekt „Herausforderung Demenz“ für Menschen mit Lernschwierigkeiten sind 6 Kurzfilme entstanden. Die Filme informieren über das Projektdesign, zeigen Methoden auf, wie das Thema Demenz Beschäftigten einer Werkstatt der Behindertenhilfe vermittelt wurde und lassen Menschen mit Lernschwierigkeiten zu Wort kommen. Der Film über Menschen mit Lernschwierigkeiten und Gedächtnisproblemen soll Impulse zur Nachahmung für Einrichtungen der Behindertenhilfe setzen. Zur Sensibilisierung des Fachpersonals in der Behindertenhilfe sind die Umweltstressoren in den Blick genommen worden. Die Broschüre „Hat Mama Demenz?“ ist filmisch aufbereitet und wird vorgelesen.

Kostenlos zu bestellen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


Hat Mama Demenz?

Ein Heft über älter werdende Menschen mit Demenz. In leichter Sprache.

20193. Auflage, 20 SeitenChristina Kuhn, Anja Rutenkröger, Demenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
Hat Mama Demenz?

Nach wie vor lebt ein großer Teil älterer Menschen mit Lernschwierigkeiten in einem gemeinsamen Haushalt mit den hochaltrigen Eltern – zumeist bei der Mutter. Wenn bei einem Elternteil dann Demenzsymptome auftreten, drohen das Zusammenleben und der Alltag aus den Fugen zu geraten. Menschen mit Lernschwierigkeiten sehen sich nach und nach mit der Rolle und den Aufgaben eines pflegenden Angehörigen konfrontiert und fühlen sich belastet, häufig auch überfordert. Für die Person mit Lernschwierigkeiten ist es oftmals schwer, die Verhaltensveränderungen der Mutter oder des Vaters mit einer Demenz in Zusammenhang zu bringen und zu verstehen. Die Broschüre „Hat Mama Demenz?“ richtet sich an Menschen mit Lernschwierigkeiten und zeigt auf, was eine Demenz für die betroffene Person bedeutet, welche Unterstützung gegeben werden kann und wie man sich Hilfe holen kann.

Kostenlos zu bestellen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


Mit schwierigen Themen in der Pflege offen umgehen

2019ISBN: 978-3-88261-045-12. Auflage, 40 SeitenWissenschaftliche Mitarbeit und Text: Thomas Herrmann, Christina Kuhn, Offensive Gesund Pflegen c/o Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.)
Mit schwierigen Themen in der Pflege offen umgehen

Kostenlos zu bestellen bei der Initiative Neue Qualität der Arbeit.


dess@work 4.3: Produktkatalog

Technische Unterstützung bei Demenz – Fokus eigene Häuslichkeit

2019139 SeitenUlrike Fischer, Beate Radzey, Christin Schmidt, Cordula Pflederer. Demenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess@work 4.3: Produktkatalog

Die Demenz Support hat einen Technikkatalog entwickelt. Er gibt Überblick über die vielfältigen technischen Lösungsmöglichkeiten, die es mittlerweile auf dem Markt zu kaufen oder zu mieten gibt.


Risiko Demenz für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Ergebnisse internationaler Studien

2018ISBN: 9783863214043247 SeitenPreis: € 34,95Anja Rutenkröger, Christina Kuhn. Reihe: Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Risiko Demenz für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Bei Menschen mit Lernschwierigkeiten besteht ein erhöhtes Risiko für eine Demenzerkrankung im Alter. Studien prognostizieren, dass sich die Anzahl der Betroffenen in den nächsten 10 Jahren verdreifachen und weiterhin ansteigen wird. Nicht nur Betreuungs-, Wohn- und Arbeitseinrichtungen, sondern auch Familien stoßen bei dieser Doppelbelastung an ihre Grenzen. Finden demente Menschen mit Lernschwierigkeiten in den aktuell gängigen Demenzstrategien überhaupt Beachtung?

In diesem Buch werden aktuelle internationale Studienergebnisse wiedergegeben und anhand einer Befragung in Einrichtungen der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg überprüft, wie es in der Praxis aussieht. Welche Strategien werden umgesetzt? Welche Lücken müssen geschlossen werden?


Diese Publikation unterstützt die Forderung der Vereinigung „Mensch zuerst – Netzwerk People First“, dass die Bezeichnung „geistig behindert“ abgeschafft und durch „Lernschwierigkeiten“ ersetzt wird.


Lieder sind Freunde (Audio-CD)

Schlager aus dem wahren Leben - komponiert von Christian Bruhn

2018Preis: € 10,00Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
Lieder sind Freunde (Audio-CD)

„Lieder sind Freunde“ soll Menschen, die Schlager lieben, Freude bereiten und von Geschichten aus dem wahren Leben erzählen.
Der Komponist Christian Bruhn, mit dessen Schlagern ganze Generationen aufgewachsen sind, und Demenz Support Stuttgart haben dieses Album produziert.
Die Liedtexte basieren auf Geschichten, die von älteren Menschen mit Beeinträchtigung (z.B. Demenz) stammen und eigens für diese CD gesammelt wurden. Dadurch wird ein Stück kulturelle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Das Album „Lieder sind Freunde“ soll zeigen, wozu ältere und beeinträchtigte Menschen in der Lage sind, wenn man sie ernst nimmt.


Beteiligtsein von Menschen mit Demenz

Praxisbeispiele und Impulse

2017ISBN: 9783863213329154 SeitenPreis: € 16,95Demenz Support Stuttgart (Hrsg.). Frankfurt: Mabuse Verlag
Beteiligtsein von Menschen mit Demenz

Beteiligt sein an allem, was uns betrifft und wichtig ist: Wer will das nicht? Genau das bleibt Menschen mit demenzieller Veränderung aber oft verwehrt. Es hat keine Tradition in unserer Gesellschaft.
Das Buch stellt Beispiele einer gelingenden Praxis vor: Vorgehensweisen, bei denen Betroffene sich auf Augenhöhe mit Profis und Angehörigen auseinandersetzen. Unterstützungsformen, die es ihnen ermöglichen, sich in Wort und Schrift zu äußern und einzumischen, ergänzt durch Anregungen für beteiligungsorientierte Vorgehensweisen in Vereinen, Kulturprojekten, lokalen Planungsprozessen sowie im Rahmen von Workshops und Veranstaltungen.
Ein Praxisbuch im besten Sinn des Wortes.


Eine Buchvorstellung ist als Video auf YouTube verfügbar:
https://www.youtube.com/watch?v=tIO7NqoaAVk


Kommunen machen sich technikfit

Empfehlungen und Anregungen zur Förderung des Einsatzes technischer Hilfen im Alter

201738 SeitenBeate Radzey, Martina Seiler. Demenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
Kommunen machen sich technikfit

Den Alltag gestalten

Praktische Hilfestellungen für die Pflege von Menschen mit Demenz

20172. Auflage, 67 SeitenKonzept und Text: Renate Berner, Ulrike Fischer, Gabriele Kreutzner, Christina Kuhn, Beate Radzey, Anja Rutenkröger, Peter Wißmann. Berlin: Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)
Den Alltag gestalten

Die Broschüre kann kostenfrei bei der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bestellt werden.


Was ist eine Demenz?

Ein Heft über Demenz in Leichter Sprache

20174. Auflage, 16 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH in Kooperation mit Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. (Hrsg.)
Was ist eine Demenz?

"Was ist eine Demenz?" beruht auf dem Heft "What is dementia?" von Diana Kerr und Mo Innes, das von Paul Burns illustriert und von Down's Syndrome Scotland veröffentlicht wurde. Die deutschen Herausgeber danken Down's Syndrome Scotland für deren Einverständnis zur Übernahme der Idee und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die Förderung der Publikation, die nunmehr in vierter Auflage vorliegt.


dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 8

Pflegeoase im Scherer Haus am Park, Ottersweier, Baden-Württemberg

20179 SeitenChristina Kuhn, Renate Berner, Anja Rutenkröger. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 8

dess_orientiert 1/16: Biografiearbeit und Erinnerungspflege

2016ISSN: 1863-613674 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 1/16: Biografiearbeit und Erinnerungspflege

Diese Ausgabe von dess_orientiert wirft einen neuen Blick auf das Thema Biografiearbeit und Erinnerungspflege. Digitale und interaktive Medien bieten neue Anwendungsmöglichkeiten. Die Beiträge sollen zu einem Nachdenken darüber beitragen, welche Impulse es braucht, um der Idee einer person-zentrierten Pflege neue Durchsetzungskraft zu verleihen.


Demenz und Atmosphäre

Musiktherapie als ästhetische Arbeit

2016ISBN: 97838632115302. Auflage, 335 SeitenPreis: € 39,95Jan Sonntag. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse
Demenz und Atmosphäre

Fundiert durch umfangreiche qualitative Forschungsarbeit verknüpft Jan Sonntag die philosophischen Konzepte von Atmosphäre mit der Erfahrungswelt Demenz.
Auf dieser Grundlage entwickelt er Schritt für Schritt ein ästhetisches Verständnis von Therapie. So erhalten sowohl Professionelle in Therapie und Pflege als auch wissenschaftlich Tätige ein klares Bild davon, wie Atmosphären in der Begleitung von Menschen mit Demenz wahrgenommen und gestaltet werden können.


Einfach Alltag – Personzentrierte Pflege in der Praxis (DVD)

2016ISBN: 97839383048222. Auflage, 37 MinutenPreis: € 59,00Demenz Support Stuttgart, Roswitha Weck (Hrsg.). Frankfurt: Mabuse-Verlag
Einfach Alltag – Personzentrierte Pflege in der Praxis (DVD)

Dieser Dokumentarfilm begleitet das Leben einer Wohngruppe für acht Menschen mit Demenz. Er verdeutlicht, wie personzentrierte Pflege unaufwändig im Alltag umgesetzt werden kann und so zu einer wertschätzenden Kultur der Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz beiträgt.


REMINITENZ (Audio-CD)

Rap-CD REMINITENZ - Von Alten erzählt, von Jungen gerappt

2016Preis: € 10,00Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
REMINITENZ (Audio-CD)

REMINITENZ ist eine CD mit 10 Rap-Songs, in denen Menschen von Dingen berichten, die ihnen wichtig sind: von lebenslanger Liebe, ihrer Freude an der Natur, von entmündigendem Verhalten der Umwelt und von Widerstandsgeist.
Das Besondere: Zu Wort kommen zehn ältere Menschen, von denen die meisten mit einer neurodegenerativen bzw. kognitiven Beeinträchtigung leben. Sie haben ihre Geschichten den Mitarbeiter/innen von Demenz Support erzählt, damit sie von dem Musiker MEIN NAME IST NASE samt musikalischen Begleitern in Rap-Songs übersetzt und anschließend vertont werden konnten.


dess@work_8: In Kontakt sein

Wissenschaftliche Begleitstudie zur Pflegeoase Scherer Haus am Park

201687 SeitenRenate Berner, Anja Rutenkröger, Christina Kuhn. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_8: In Kontakt sein

dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 7

Pflegeoase im Elisabethenhaus, Ulm

20169 SeitenRenate Berner, Anja Rutenkröger, Christina Kuhn. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 7

Nebelwelten

Abwege und Selbstbetrug in der Demenz-Szene

2015ISBN: 9783863212353144 SeitenPreis: € 16,90Peter Wißmann. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Nebelwelten

"Nebelwelten"? Der Titel passt gut zum Thema Demenz, doch das Buch nimmt aber nicht das Verschwimmen des klaren Blicks in demenziellen Zuständen in den Blick, sondern nimmt die Szene der Sachkundigen und Experten in dern Blick.

Demenz ist im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Es werden Allianzen geschmidet, die Medien berichten regelmäßig und Woche für Woche flattert eine neue Nachtricht von einem im "Maus-Modell" erzielten Durchbruch der Forscher in den elektronischen Briefkasten. Könnte also gar nicht besser laufen? Doch, sagt Peter Wißmann. In den zurückliegenden Jahren ist zwar viel Positives erreicht worden. Dass das Thema Demenz ein Selbstläufer ist, hat aber zu krassen Fehlentwicklungen geführt: Ziele werden nur vage definiert, Interventionen erfolgen wirr und wneig durchdacht.

Mit großer Geste wird gemacht, gemacht, gemacht - Hauptsache, das Gewissen ist beruhigt. Gute Ideen erschöpfen sich so leicht in schicken Phrasen und bequemen Ritualen. Auf der anderen Seite sind neue und alte Irrtümer auf dem Vormarsch: Menschen mit Demenz sollen in eine schöne neue Welt von Wohlfühl-Inseln einziehen, möglichst abgeschirmt vom Rest der Gesellschaft. Aus vielen schlechten Ideen kann schlecht ein gefährlicher neuer Mainstream werden. So kann es nicht weitergehen, sagt Wißmann, ein Insider mit jahrzehntelangem Erfahrungshintergrund.

Mit seiner Streitschrift hält er der "Demenz-Szene" den Spiegel vor. Er benennt Fehlentwicklungen und zeigt Alternativen auf. Und: er lenkt den Blick wieder auf die Menschen, um die es bei dem Ganzen eigentlich gehen sollte.


dess@work_7: Medienevaluation

Auswahl und Wirkung audiovisueller Medienangebote bei Menschen mit Demenz

2015100 SeitenChristina Kuhn, Anja Rutenkröger. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_7: Medienevaluation

dess@work_6: Umsorgt sein

Konzepte anpassen und sich kollegial unterstützen

2015103 SeitenRenate Berner, Anja Rutenkröger, Christina Kuhn. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_6: Umsorgt sein

Wissenschaftliche Begleitstudie zur Pflegeoase im Elisabethenhaus Ulm


dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 6

Pflegeoase im AWO Seniorenzentrum Idar-Oberstein, Rheinland-Pfalz

20159 SeitenChristina Kuhn, Renate Berner, Anja Rutenkröger. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 6

dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 5

Pflegeoase im Seniorenzentrum Bethanien Solingen, Nordrhein-Westfalen

20159 SeitenChristina Kuhn, Renate Berner, Anja Rutenkröger. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 5

Lebenswelt Pflegeheim

Eine nutzerorientierte Bewertung von Pflegeheimbauten für Menschen mit Demenz

2014ISBN: 9783863212117384 SeitenPreis: € 39,90Beate Radzey. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Lebenswelt Pflegeheim

Diese Studie zur Heimarchitektur untersucht erstmals, wie BewohnerInnen, MitarbeiterInnen und Angehörige den Wohn- und Lebensraum Pflegeheim erleben. Die Autorin analysiert die tatsächliche Nutzung eines Pflegeheimgebäudes.Dabei werden die räumlichen Gestaltungskriterien aus Sicht der verschiedenen Nutzergruppen erfasst und bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass keine Spezial-Umwelten für demenzkranke Menschen benötugt werden, sondern besonders sorgfältig geplante Umwelten, die auch alters- und krankheitsspezifischen Einschränkungen Rechnung tragen.


Auf dem Weg mit Alzheimer

Wie sich mit einer Demenz leben lässt

2014ISBN: 97839405299092. Auflage, 154 SeitenPreis: € 16,90Christian Zimmermann, Peter Wißmann, Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Auf dem Weg mit Alzheimer

Gibt es ein gutes Leben mit Alzheimer? „Aber ja!“, sagt Christian Zimmermann, und weiß, wovon er spricht: Er selbst lebt seit einigen Jahren mit der Diagnose. Mit Peter Wißmann, Geschäftsführer der Demenz Support Stuttgart, gibt er – als erster Demenzbetroffener überhaupt – in diesem Buch seine Erfahrungen weiter. Er wendet sich damit an Menschen, die mit Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz leben müssen. Er richtet sich aber auch an alle, die in Kontakt zu Betroffenen stehen oder ganz einfach Angst vor Alzheimer haben. Aus der Zusammenarbeit eines Experten aus eigener Betroffenheit und eines beruflichen Fachmanns ist ein inspirierendes Buch entstanden. Es kann anderen Menschen helfen, ihren eigenen Weg zu finden, wie sich mit Demenz gut leben lässt.


dess_orientiert 2/14: Let's move (II)

Bewegung und Demenz

2014ISSN: 1863-613648 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 2/14: Let's move (II)

Let’s move: Bewegung und Demenz. So lautete der Titel einer 2008 erschienenen Ausgabe von dess_orientiert, die den Stand der Forschung zum damals ins Bewusstsein drängenden Themenfelds aufzubereiten versuchte. Im Zuge des laufenden Projekts „Was geht! Sport, Bewegung und Demenz“ hat das Projektteam seine wissenschaftlichen Hausaufgaben gemacht und erkundet, was es themenbezogen an Neuem zu berichten gibt. Die Ergebnisse können Sie jetzt nachlesen – schauen Sie einfach einmal in die neue Ausgabe von dess_orientiert.


dess_orientiert 1/14: Menschen mit Demenz und Lernschwierigkeiten

2014ISSN: 1863-613676 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 1/14: Menschen mit Demenz und Lernschwierigkeiten

Die Ergebnisse eines Forschungsprojekts zugrunde legend, das in Kooperation mit der DHBW Stuttgart, Fakultät Sozialwesen, durchgeführt wurde, unternimmt dess_orientiert hier den Versuch, ausgewählte Aspekte der Thematik Demenz bei Menschen mit Lernschwierigkeiten vertiefend aufzubereiten und für Interessierte aus den hiermit befassten Praxisfeldern darzustellen.


dess@work_5: Interaktion mit allen Sinnen (IMAS)

„Kompetent bleiben“ Kulturell geprägte Interaktionsformen bleiben erhalten. Explorative Studie zur Interaktion in der Begleitung von Menschen mit Demenz

2014126 SeitenMichael Ganß, Kirsten Margraf, Eva-Maria Ulmer, Peter Wißmann. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_5: Interaktion mit allen Sinnen (IMAS)

dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 4

Pflegeoase im Demenzzentrum Lindenhof Unterleinleiter, Bayern

20149 SeitenChristina Kuhn, Renate Berner, Anja Rutenkröger, Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 4

dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 3

Pflegerefugium Vis-à-Vis in Rupprechtstegen, Bayern

20149 SeitenChristina Kuhn, Renate Berner, Anja Rutenkröger. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 3

Ich spreche für mich selbst

2013ISBN: 97839405295412. Auflage, 162 SeitenPreis: € 16,90Reihe Demenz Support Stuttgart (Hrsg.). Frankfurt: Mabuse-Verlag
Ich spreche für mich selbst

Menschen mit Demenz sind nach landläufiger Vorstellung alt, pflegebedürftig und hilflos. Das ist ein völlig schiefes Bild. Es wird viel über Menschen mit Demenz gesprochen, aber wenig mit ihnen. Auch und gerade, wenn es um die Frage geht, wie sie unterstützt werden können. Das ist ein gesellschaftliches Armutszeugnis. In diesem Buch ergreifen Menschen mit Demenz selbst das Wort. Sie artikulieren Wünsche und Forderungen, an das unmittelbare soziale Umfeld und an die Gesellschaft als Ganze. Auch Stimmen aus Ländern, in denen schon eine organisierte Selbstvertretung von Menschen mit Demenz existiert, wurden in den Band aufgenommen. Entstanden ist ein inspirierendes und aufrüttelndes Buch. Es wird seinen Beitrag dazu leisten, dass in Zukunft mehr Menschen mit Demenz mitreden, wenn es um ihre Belange geht.


Demenz-Kunst und Kunsttherapie.

Künstlerisches Gestalten zwischen Genius und Defizit

2013ISBN: 97839405295032. Auflage, 360 SeitenPreis: € 44,95Michael Ganß. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Demenz-Kunst und Kunsttherapie.

Menschen mit Demenz sind auf beeindruckende Weise in der Lage, sich durch künstlerische Arbeiten auszudrücken und dabei persönliche und künstlerische Entwicklungen zu vollziehen. Michaal Ganß, der viele Jahre mit demenziell veränderten Menschen gearbeitet hat, zeigt in seinem Buch auf, wie kunsttherapeutische Begleitung beschaffen sein muss, um solche Entwicklungen zu ermöglichen. Dazu analysiert er sowohl Werke von 'Berufskünstlern', die im Alter an einer Demenz erkrankten, als auch Arbeiten von Menschen, die er selbst kunsttherapeutisch begleitet hat. Welchen Gewinn ziehen Menschen mit Demenz aus künstlerischem Gestalten? Verändert Demenz die künstlerische Arbeit? Ist die Kunst von Menschen mit Demenz 'echte' Kunst? Michael Ganß hat ein Grundlagenwerk geschrieben, das differenziert und umfassend die Zusammenhänge zwischen Demenz, Kunst und Therapie beleuchtet.


Medienmappe DemOS: Demenz – Organisation – Selbstpflege

Menschen mit Demenz pflegen

2013Preis: € 15,00Projekt DemOS (Demenz Support Stuttgart), Initiative Neue Qualität der Arbeit (Hrsg.)
Medienmappe DemOS: Demenz – Organisation – Selbstpflege

Menschen mit Demenz pflegen: Die DemOS Medienmappe mit zwei Broschüren, zwei DVDs und einer CD spricht alle Teile der Belegschaft einer Pflegeeinrichtung an.
Die Broschüre "Für alle Fälle .." setzt sich mit Gewalt, Ekel- und Schamerfahrungen in der Pflege auseinander und gibt Tipps, wie auch kritische Situationen gemeistert werden können. Mit der Hilfe des "Check: Arbeitsplatz pflegeheim" kann die gegenwärtige Situation in der Einrichtung überprüft und können Schwachstellen identifiziert werden. Eine DVD mit zwölf Kurzfilmen vervollständigt die Medienmappe und gibt einen lebendigen Eindruck in die praktische Umsetzung. Gerade dieser Teil eignet sich hervorragend dazu, einen Gesprächseinstieg zu finden und die aktuelle Arbeitssituation mit der Belegschaft zu diskutieren. Ergänzend zu den Kurzfilmen stehen thematische Praxishilfen mit weiteren Informationen und Anregungen auf CD bereit.


dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 2

Seniorenzentrum Holle, Niedersachsen

20139 SeitenChristina Kuhn, Renate Berner, Anja Rutenkröger. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 2

dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 1

Altenzentrum St. Elisabeth Eislingen, Baden-Württemberg

20139 SeitenRenate Berner, Christina Kuhn, Anja Rutenkröger. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_3: Praxisserie Pflegeoase Nr. 1

dess@work_2: Technische Unterstützung bei Demenz – Fokus eigene Häuslichkeit

2013137 SeitenCordula Pflederer, Beate Radzey, Sibylle Heeg. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_2: Technische Unterstützung bei Demenz – Fokus eigene Häuslichkeit

Medienbiografie

2013Christina Kuhn, Anja Rutenkröger. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
Medienbiografie

Ende 2013 startete in zwei oberpfälzischen Senioren- und Pflegezentren eine einjährige Studie, deren Ziel es war, den Wissenstand zum Thema Medienangebote für Menschen mit Demenz zusammenzutragen und auszuwerten.

Es handelt sich um die erste systematische Untersuchung zu Medienangeboten für Menschen mit Demenz.

Im Zuge der Forschungsarbeiten haben die beiden Demenz Support MitarbeiterInnen Christina Kuhn und Dr. Anja Rutenkröger eine ausführliche Medienbiografie erstellt, die wir interessierten Einrichtungen ebenso wie Demenz-Wohngruppen und anderen Wohn- und Lebenszusammenhängen für Menschen mit und ohne Gedächtnisprobleme gerne zur Verfügung stellen.


Essbiografie

Fragebogen

2013
Essbiografie

Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, die Ernährungs- und Essgewohnheiten und Vorlieben von BewohnerInnen und PatientInnen zu erfassen.
Erschienen in: "Essen und Trinken". Bausteine.demenz. Handlungswissen für den beruflichen Alltag. Beilage zu demenz - DAS MAGAZIN 18, 2013. Mit Dank an den Verlag Brinkmann.Meyhöfer für die Nutzungserlaubnis.


Virtuelle Wellen

2013Demenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
Virtuelle Wellen

In der Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz, insbesondere in stationären Pflegeeinrichtungen, sehen wir uns mit zwei an Bedeutung wachsenden Entwicklungen konfrontiert. Auf der einen Seite ist die zunehmende Tendenz festzustellen, Alltagsaktivitäten wie auch Kommunikation mit Menschen mit Demenz – begrifflich-diskursiv wie auch real-praktisch – zu therapeutisieren. Zum anderen finden verstärkt virtuelle Angebote Eingang in den Alltag von Einrichtungen.Beide sachlich eng zusammenhängenden Entwicklungen werden in der Praxis und der Fachwelt kontrovers und – wie wir meinen – oftmals nur wenig differenziert diskutiert.

Mitglieder des Kuratoriums und das Team von Demenz Support Stuttgart haben sich in einer Arbeitssitzung mit diesem Thema kritisch auseinandergesetzt und beschlossen, das Ergebnis dieser Auseinandersetzung als Stellungnahme in die Diskussion einzubringen. Dabei geht es uns darum, Hintergründe für die genannten Phänomene zu beleuchten, ihre Gefahren kritisch ins Auge zu fassen, ohne sie zu dramatisieren sowie Anregungen für einen realistischen Umgang zu geben. Letztendlich möchten wir Pflegende und für die Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz Verantwortliche ermutigen, ihr Tun wieder stärker am Alltag und am Prinzip der Normalität (bei aller Problematik dieses Begriffes) auszurichten. Oder, wie es in der Diskussion eine Teilnehmerin formulierte: den Pflegealltag wieder stärker zu erden.

Hier finden Sie die Stellungnahme von Team und Kuratorium Demenz Support in Form des Positionspapiers Virtuelle Welten.


Heimat für Menschen mit Demenz

Aktuelle Entwicklungen im Pflegeheimbau – Beispiele und Nutzungserfahrungen

2012ISBN: 97839383049382. Auflage, 281 SeitenPreis: € 39,90Sybille Heeg, Katharina Bäuerle. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Heimat für Menschen mit Demenz

Am Beispiel ausgewählter Pflegeeinrichtungen aus Deutschland, der Schweiz, Dänemark und Finnland zeigen die Autorinnen differenziert und detailreich, wie neue Wohn- und Betreuungskonzepte für Menschen mit Demenz baulich umgesetzt wurden, welche Grundrisstypologien sich bewährt haben und wie Innenraumgestaltung therapeutisch wirksam werden kann. Besonders wertvoll ist dabei die Dokumentation von positiven und negativen Nutzungserfahrungen, aus denen Empfehlungen für die Bauplanung abgeleitet werden können.


Unterstützte Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz

Anregungen für die Praxis

2012ISBN: 9783863210212115 SeitenPreis: € 12,90Michaela Kaplaneck. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Unterstützte Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz

Selbsthilfegruppen unterstützen die Betroffenen, sich aus der Isolation zu befreien, ein Forum für die eigenen Themen zu finden und auf sich aufmerksam zu machen – auch bei Menschen mit Demenz kann das gelingen. Dieses Praxisbuch erläutert, warum Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz so wichtig sind, zeigt ganz konkret, wie sie sich initiieren lassen, und stellt Ansätze für die Gruppenarbeit vor. Im Mittelpunkt steht das Konzept der Unterstützten Selbsthilfe: Die Betroffenen bestimmen selbst über Gesprächsthemen und Aktivitäten, berufliche und ehrenamtliche HelferInnen haben unterstützende und moderierende Funktion. Das Buch richtet sich an alle, die mehr über die Potenziale der Selbsthilfe von Menschen mit Demenz erfahren oder eine Unterstützte Selbsthilfegruppe aufbauen und begleiten möchten.


Auf dem Weg mit Alzheimer (Hörbuch)

2012ISBN: 9783863210304 73 MinutenPreis: € 16,90Christian Zimmermann, Peter Wißmann. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Auf dem Weg mit Alzheimer (Hörbuch)

Wie lebt es sich mit einer Demenz? Oder besser: Wie kann man auch mit einer Demenz ein gutes Leben führen? Diese Frage beschäftigt Christian Zimmermann seit langem. Denn er lebt seit mehreren Jahren mit Alzheimer. Er hat am eigenen Leib erfahren müssen, was es bedeutet, mit einer Diagnose wie der Alzheimerdiagnose konfrontiert zu werden und sich vor die Herausforderung gestellt zu sehen, Alzheimer in sein Leben zu integrieren. Christian Zimmermann ist das gelungen. Auf Veranstaltungen und in manchem Zeitungsartikel hat er immer wieder darüber berichtet. Danach sagten viele Zuhörer und Leser, wie wichtig und ermutigend es für sie sei, einmal von einem Experten aus eigener Betroffenheit zu hören, wie er gelernt hat, mit Alzheimer zu leben. So entstand der Plan, seine Erfahrungen mehr Menschen zugänglich zu machen – als Buch und hier nun auch als Hörfassung.


Gemeinsam bewegen wir uns lieber als allein (DVD)

Sport und Demenz

2012ISBN: 978386321020512 MinutenPreis: € 5,90Reihe Demenz Support Stuttgart (Hrsg.). Frankfurt: Mabuse-Verlag
Gemeinsam bewegen wir uns lieber als allein (DVD)

Der Film begleitet Menschen, die in der Gruppe gemeinsam mit anderen Demenzbetroffenen, manchmal auch mit Angehörigen und anderen Personen, regelmäßig zu Fahrradtouren aufbrechen oder andere bewegungsorientierte Sportaktivitäten ausüben. Er regt dazu an, Sportangebote für Menschen mit Demenz zu initiieren und Regelangebote für diese Personengruppe zu öffnen. Die DVD wendet sich an Betroffene, an Angehörige, an berufliche Helfer sowie an alle Menschen, die sich in Sportvereinen engagieren. Der Film entstand in Kooperation mit dem Verein „Leben mit Demenz“/Alzheimergesellschaft Kreis Minden-Lübbecke e.V. sowie unterstützt durch den Kreissportbund Minden-Lübbecke, den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) sowie die Erich und Liselotte Gradmann Stiftung.


Aus dem Schatten treten

Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze

2012ISBN: 97839405298623. Auflage, 133 SeitenPreis: € 16,90Helga Rohra, Falko Piest. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Aus dem Schatten treten

Mit 54 Jahren wurde Helga Rohra die Diagnose Lewy-Body-Demenz gestellt. Sie stürzte in eine Depression. Als sie Anfang 2010 erstmals öffentlich über ihre Demenz sprach, tat sie das noch unter dem Pseudonym „Helen Merlin“. Seitdem ist viel passiert: Helga Rohra wurde zu einer Aktivistin, die sich einmischt, um die Sache der Menschen mit Demenz zu vertreten: Im Vorstand der Alzheimer Gesellschaft München, in den Medien und auf Demenz-Kongressen.
„Ich bin dement, na und?“, ist ihr Motto, wenn sie von ihren Erlebnissen mit Nicht-Dementen berichtet. Da sind etwa die Psychiater, die öffentlich bezweifeln, dass sie unter einer Demenz leidet. Oder die Angehörigen sozialer Berufe, die sich im Umgang mit ihr überfordert fühlen. Und die Nachbarn und Freunde, die hilflos stammeln: „Du Arme, bist Du jetzt auch dement!“ Mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Humor hält Helga Rohra der Gesellschaft den Spiegel vor. Sie zeigt, wie unbeholfen wir Menschen mit Demenz gegenübertreten. Und wie wenig wir ihnen dabei gerecht werden. Ihr Buch richtet sie sich an alle, die aus erster Hand erfahren wollen, welche Hürden Menschen mit Demenz in unserer Gesellschaft überwinden müssen und welche Potenziale noch in ihnen stecken. Es ist aber auch eine Einladung an andere Betroffen, sich auszutauschen und gemeinsam die Stimme zu erheben, für eine wirkliche Teilhabe von Menschen mit Demenz.

"Nach dem das Arbeitsamt mit einer 54-Jährigen Demenzbetroffenen wie mir nichts anfangen konnte, wurde ich zum Integrationsfachdienst geschickt. Die Sachbearbeiterin dort, hat sich meine Story angehört und gerufen 'Damit müssen Sie an die Presse. Na so ein Fall. Das hab ich noch nie gehabt!' Ich habe sie unterbrochen: 'Presse? Ich will nicht an die Presse. Wissen Sie, was ich möchte? Ich möchte, dass Sie mir helfen irgendwo wenigstens drei Stunden am Tag unter zukommen. Ich will noch nicht in Rente gehen.' Die hat mich aber nicht etwa gefragt, was ich machen könnte oder was ich machen will. Es kam nur die lapidare Aussage: 'Eigentlich ist das sehr schwer mit der Integration. Es gibt nichts. Wir haben eine Wirtschaftskrise. Und warum wollen Sie das den überhaupt?' Worauf ich entgegnete: 'Ich fühle mich noch zu jung. Ich habe doch noch Ressourcen und ich will meinem Leben einen Sinn geben.' Und da kam die Reaktion: 'Arbeiten Sie halt als Ehrenamtliche. Da kriegen Sie zwar nur einen Kaffee, aber Sie haben Ihren Sinn.'"

"Helga Rohra hat eine Demenz – ohne dement so zu sein wie man sich das vorstellt. Sie könnte sich Helen Merlin nennen, sich verstecken, aber tut das nicht. Ihre “Demenz mit Lewy-Köperchen” liegt irgendwo zwischen Alzheimer und Parkinson. Ihre Geschichte nimmt vorweg was vielen noch bevorsteht: Frühdiagnose ohne Ursachenbehandlung; mit der Erkrankung selbstverantwortlich möglichst gut zu leben - ohne naiven Glauben auf ein Wundermittel." Prof. Dr. Hans Förstl


Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung

Eine empirische Bestandsaufnahme

2012ISBN: 978-3-7815-1888-9244 Seiten, vergriffenKlaus Grunwald, Christina Kuhn, Thomas Meyer, Anna Voss. Bad Heilbrunn: Klinkhardt
Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung

Die Einrichtungen der Behindertenhilfe sehen sich zunehmend mit den Herausforderungen einer lebensalteradäquaten Begleitung und Versorgung von Menschen mit Behinderung konfrontiert. Für viele Einrichtungen der Behindertenhilfe ist dabei die Frage, wie Menschen mit geistiger Behinderung und Demenzsymptomen angemessen begleitet und betreut werden können, immer noch relativ neu, gleichwohl aber in einem hohen Maß relevant. Der thembezogene Austausch ist unter den Einrichtungen der Behindertenhilfe aber noch als eher rudimentär einzustufen. Da sich die demographische Entwicklung der Population von Menschen mit Behinderung in Deutschland deutlich von der in anderen Staaten unterscheidet, ist zu erwarten, dass international bereits mehr Erfahrungen zu diesem Thema existieren. Vor diesem Hintergrund befasst sich das Projekt mit nationalen und internationalen Erfahrungen zu den Herausforderungen und Möglichkeiten, Menschen mit geistiger Behinderung und Demenzsymptomen angemessen zu begleiten. Da spezifische Lösungen vor allem in Abstimmung mit Einrichtungen der Behindertenhilfe entwickelt werden müssen, sollen Ergebnisse einer nationalen und internationalen Recherche zusammengetragen und diskutiert werden. Mögliche Lösungswege müssen hierbei sorgfältig auf ihre Effektivität und Praxistauglichkeit untersucht werden. Im Zentrum des gesamten Forschungsvorhabens steht zudem eine multiperspektivische Bearbeitung der Thematik, die die berechtigten Interessen und durchaus unterschiedlichen Sichtweisen von Politik, Einrichtung(sleitung)en, Fachkräften sowie Betroffenen bzw. ihren Angehörigen gleichermaßen berücksichtigen soll.


dess_orientiert 1/12: Arbeitsplatz Pflegeheim

2012ISSN: 1863-6136106 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 1/12: Arbeitsplatz Pflegeheim

Diese Ausgabe von dess_orientiert richtet den Blick auf die MitarbeiterInnen in der Altenpflege. Im Zentrum des Interesses steht der „Arbeitsplatz Pflegeheim“ und die Belastungssituation pflegender MitarbeiterInnen. Die Beiträge versuchen, folgende Fragen zu erhellen: Wie stellen sich die arbeitsbezogenene Belastungen für die pflegenden MitarbeiterInnen in den Heimen dar? Was belastet sie am stärksten? Und was hilft ihnen womöglich dabei, ihre Energien zu mobilisieren und im Rahmen der gegebenen Verhältnisse ihre Arbeit möglichst gut zu verrichten? Vom gängigen Format abweichend konzentriert sich diese Ausgabe von dess_orientiert auf die Situation in Deutschland. Wo sich Fragen aufgetan haben, für die noch keine situativ angepassten Antworten vorlagen und -liegen, werden Forschungsarbeiten aus anderen gesellschaftlichen Kontexten einbezogen.


dess@work_1: Nach der Diagnose – Unterstützung für Menschen mit Demenz

Ergebnisse einer qualitativen Erhebung

201237 SeitenFalko Piest, Dieter, Haag. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
dess@work_1: Nach der Diagnose – Unterstützung für Menschen mit Demenz

Ein Startpunkt

Unterstützte Selbsthilfe von Menschen mit Demenz

201216 SeitenDemenz Suppport Stuttgart (Hrsg.)
Ein Startpunkt

Vom Ruheraum zum bewegte(re)n Lebensraum

Wissenschaftliche Begleitstudie zur Pflegeoase im Altenzentrum St.Elisabeth, Eislingen

2012120 SeitenAnja Rutenkröger, Renate Berner, Christina Kuhn. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
Vom Ruheraum zum bewegte(re)n Lebensraum

Gemeinsam nachdenken, vor Ort handeln

Wie können wir MitbürgerInnen mit Gedächtnisproblemen und beginnender Demenz zur Seite stehen?

20128 SeitenDemenz Support Stuttgart und Alzheimer-Gesellschaft Baden-Württemberg (Hrsg.)
Gemeinsam nachdenken, vor Ort handeln

Wir wollen mitreden! (DVD)

Menschen mit Demenz treten aus dem Schatten

2011ISBN: 978386321012020 MinutenPreis: € 6,90Demenz Support Stuttgart/Bürgerinstitut e. V. Frankfurt am Main (Hrsg.). Frankfurt: Mabuse-Verlag
Wir wollen mitreden! (DVD)

Im Frühjahr 2011 traten in Frankfurt a. M. vier Menschen mit Demenz vor die Öffentlichkeit, um über die folgenden Fragen zu sprechen: Was geschieht, wenn Betroffene das Schweigen durchbrechen und offen über ihr Leben mit Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz sprechen? Was wünschen sich und was fordern Menschen mit Demenz von ihrem Umfeld, damit sie sich weiter als Teil der Gesellschaft erfahren können? Richard Taylor (USA), Christine Bryden (Australien), Helga Rohra und Christian Zimmermann (beide Deutschland) traten für ihre und die Rechte anderer Betroffener ein, um die Gesellschaft für einen anderen Umgang mit Demenz und den Betroffenen zu sensibilisieren. Der Kurzfilm „Wir wollen mitreden!“ dokumentiert die Veranstaltung.


Freiräume

2011ISBN: 97839383048533. Auflage, 90 SeitenPreis: € 29,90Sibylle Heeg, Katharina Bäuerle. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Freiräume

Ein Garten – das ist ein Stück Lebensqualität, Ort zum Auftanken, eine Oase für die Sinne. Dies gilt für den gesunden wie für den kranken Menschen. An die Planung eines Gartens für Menschen mit Demenz werden allerdings eine ganze Reihe spezieller Anforderungen gestellt. Diese Publikation erläutert die wesentlichen Aspekte eines funktionierenden Freibereiches für Menschen mit Demenz, entwickelt konkrete Hinweise zur Gestaltung und veranschaulicht sie an zahlreichen Beispielen.


Wege zum Leben (DVD) - Premium-Edition mit umfangreichem Bonusmaterial

Wege zum Leben (Premium-Edition mit umfangreichem Bonusmaterial): Menschen mit Demenz melden sich zu Wort

2011ISBN: 9783940529886300 MinutenPreis: € 12,90Reihe Demenz Support Stuttgart (Hrsg.). Frankfurt: Mabuse-Verlag
Wege zum Leben (DVD) - Premium-Edition mit umfangreichem Bonusmaterial

In einigen Ländern haben Menschen mit einer Demenz damit begonnen, sich zu Wort zu melden. Sie haben sich organisiert, vertreten öffentlich ihre Interessen und werden bei Gesetzes- und anderen sie unmittelbar betreffenden Vorhaben gehört. Demenz Support Stuttgart hat diese Zeichen aufgegriffen und zusammen mit ihren Kooperationspartnern im Januar 2010 die internationale Veranstaltung „Stimmig! Menschen mit Demenz bringen sich ein“ ausgerichtet. Dort sprachen Betroffene über ihre Situation, ihre Erfahrungen und das gesprochen, was sie von der Gesellschaft brauchen und erwarten. Eine Filmklasse der Lazi-Akademie in Stuttgart hat zusammen mit dem Akademieleiter Ingo Lazi das Geschehen der beiden Konferenztage mit der Kamera begleitet. Hieraus entstand die Reflexion "Wege zum Leben". 

Die Premium-Edition enthält außerdem Mitschnitte der wichtigsten Vorträge und weiteres Bonus-Material.


Pflegevisite für Menschen mit Demenz

Praxisbeispiel und Arbeitshilfe

2011ISBN: 97839405291213. Auflage, 84 SeitenPreis: € 12,90Christina Kuhn, Martin Schäfer, Angela Veser. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Pflegevisite für Menschen mit Demenz

Die Evangelische Heimstiftung Johanniterstift Plochingen hat ein eigenes Modell der Pflegevisite entwickelt, das konsequent den Bewohner und dessen Lebensqualität in den Mittelpunkt stellt. Die Plochinger Pflegevisite ist für Menschen mit Demenz konzipiert, eignet sich aber für alle zu betreuenden Personen. Sie fordert und fördert den Dialog zwischen Bewohnern, deren Angehörigen und dem professionellen Team. Außerdem zeigt Sie eine hohe Kompatibilität zum Prüfsystem von Heimaufsicht und MDK. Die vorliegende Arbeitshilfe ist in Zusammenarbeit mit der Demenz Support Stuttgart entstanden, beschreibt den Entwicklungsprozess und gibt interessierten Einrichtungen alle nötigen Materialien an die Hand. (Die Autoren Martin Schäfer und Angela Veser beraten mit ihrer Firma Organova im Bereich Altenhilfefachberatung, Organisationsberatung und Coaching.)


Leben nach der Diagnose

Selbsthilfegruppen für Menschen mit Demenz

2011ISSN: 0173-430XMichaela Kaplaneck
Leben nach der Diagnose

Erschienen in Dr. med. Mabuse, Heft 191.


Abschlussbericht Evaluation des Schlafverhaltens in einer Pflegeoase im Vergleich zum Doppel- und Einzelzimmer

201182 SeitenRenate Berner, Christina Kuhn, Anja Rutenkröger. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
Abschlussbericht Evaluation des Schlafverhaltens in einer Pflegeoase im Vergleich zum Doppel- und Einzelzimmer

Wege zum Leben (DVD)

Wege zum Leben: Menschen mit Demenz melden sich zu Wort

2010ISBN: 978394052987915 MinutenDemenz Support Stuttgart (Hrsg.)
Wege zum Leben (DVD)

In einigen Ländern haben Menschen mit einer Demenz damit begonnen, sich zu Wort zu melden. Sie haben sich organisiert, vertreten öffentlich ihre Interessen und werden bei Gesetzes- und anderen sie unmittelbar betreffenden Vorhaben gehört. Die Demenz Support Stuttgart hat diese Zeichen aufgegriffen und zusammen mit ihren Kooperationspartnern im Januar 2010 die internationale Veranstaltung „Stimmig! Menschen mit Demenz bringen sich ein“ ausgerichtet. Dort sprachen Betroffene über ihre Situation, ihre Erfahrungen und das, was sie von der Gesellschaft brauchen und erwarten. Eine Filmklasse der Lazi-Akademie in Stuttgart hat zusammen mit dem Akademieleiter Ingo Lazi das Geschehen der beiden Konferenztage mit der Kamera begleitet. Hieraus entstand die Reflexion "Wege zum Leben".


"Da-sein" Pflegeoasen in Luxemburg. Eine Evaluationsstudie

2010ISBN: 9782919897063222 SeitenPreis: € 25,00Anja Rutenkröger, Christina Kuhn. Itzig: RBS - Center fir Altersfroen asbl

Das Konzept der Pflegeoasen wurde für die Betreuung von schwerstpflegebedürftigen Menschen in weit fortgeschrittenen Stadien der Demenz entwickelt. Aufgrund des demographischen Wandels steigt der Anteil der Personen mit Demenzerkrankungen in ganz Europa an. Daher gehört der Aufbau von geeigneten Betreuungsstrukturen in Pflegeheimen zu einer der wichtigsten zukünftigen Herausforderungen. Dementsprechend wurden inzwischen zwei Pflegeoasen in Luxembourg aufgebaut.


dess_orientiert 1/10: Licht und Demenz

201068 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 1/10: Licht und Demenz

Alte Menschen, und insbesondere solche, die mit einer Demenz leben, sind in Bezug auf Licht oftmals dramatisch unterversorgt. Empirisch belegt gilt dies besonders häufig dann, wenn sie in einem Pflegeheim leben. Die Beiträge dieser Ausgabe versuchen, unter verschiedenen Blickwinkeln die Bedeutsamkeit von (ausreichend) Licht für diese Gruppe verwundbarer Menschen und ihre Lebensqualität auszuleuchten. Wir wünschen eine erhellende Lektüre!


Es tut sich was!

2010Verena Rothe
Es tut sich was!

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2010: Heft 5, S. 26-29.


Aktiv werden! Praktische Tipps für alle, die sich engagieren wollen

2010Gabriele Kreutzner
Aktiv werden! Praktische Tipps für alle, die sich engagieren wollen

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2010: Heft 5, S. 30-32.


Wir dürfen keine Teilung zulassen!

Interview mit Hans-Jörg Rothen

2010
Wir dürfen keine Teilung zulassen!

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2010: Heft 5, S. 33-35.


Wir können mehr als ihr denkt.

2010Sabine Försterling
Wir können mehr als ihr denkt.

Erschienen in der Eßlinger Zeitung


Das perfekte Dinner - Essen als sinnliche Erfahrung

Genussvolles Essen kann man zelebrieren. Das gilt auch zu Hause, in der WG und in der Tagespflege

2010Oliver Rothhardt
Das perfekte Dinner - Essen als sinnliche Erfahrung

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2010: Heft 4, S. 18-19


Selbstvergessenes Genießen

2010Hermanus Westendorp
Selbstvergessenes Genießen

Erschienen in in demenz DAS MAGAZIN, 2010: Heft 4, S. 30-33


Bilder einer Ausstellung

2010Michael Ganß
Bilder einer Ausstellung

Erschienen in Demenz DAS MAGAZIN, 2010: Heft 5, S. 21-25.


Ein neuer Generationenvertrag – gestalten vor Ort!

2010Thomas Klie
Ein neuer Generationenvertrag – gestalten vor Ort!

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2010: Heft 7, S. 38-39


Artikulation ist Teilhabe

Demenzbetroffene machen durch öffentliche Auftritte von sich reden

2010Peter Wißmann, Michael Ganß
Artikulation ist Teilhabe

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2010: Heft 6, S. 28-29.


Gute Praxis: Hüfingen

Therapeutisch wirksames Licht im Pflegeheim.

2010Heidrun Mollenkopf, Sibylle Heeg. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
Gute Praxis: Hüfingen

Erschienen in DeSS orientiert 1/2010, S. 52-57


Ein Lerngespräch: Welche therapeutischen Effekte hat Licht auf Menschen mit Demenz?

2010Beate Radzey, Christine Striffler, Gabriele Kreutzner
Ein Lerngespräch: Welche therapeutischen Effekte hat Licht auf Menschen mit Demenz?

Erschienen in dess_orientiert 1/10, S. 33-51


Überblick: Lichtgestaltung in Pflegesettings für Menschen mit Demenz

2010Sibylle Heeg, Christine Striffler. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
Überblick: Lichtgestaltung in Pflegesettings für Menschen mit Demenz

Erschienen in DeSS orientiert 1/2010, S. 7-16


dess_orientiert 1-2/09: Hearing the Voice of People with Dementia

200950 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 1-2/09: Hearing the Voice of People with Dementia

Dieses Mal bietet dess_orientiert eine aktuelle Bestandaufnahme der praktischen und forschungsbezogenen Entwicklungen, die sich unter der Aufforderung "Hearing the Voice of People with Dementia" zusammenfassen lassen. Diese Ausgabe von DeSS orientiert erscheint in 2 Teilen: Teil 2 bietet eine Zusammenfassung von Ergebnissen unterschiedlicher Forschungsansätze, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln dem Thema der Verständigung mit Menschen mit Demenz zu nähern versuchen.


dess_orientiert 1-1/09: Hearing the Voice of People with Dementia

200947 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 1-1/09: Hearing the Voice of People with Dementia

Dieses Mal bietet dess_orientiert eine aktuelle Bestandaufnahme der praktischen und forschungsbezogenen Entwicklungen, die sich unter der Aufforderung "Hearing the Voice of People with Dementia" zusammenfassen lassen. Diese Ausgabe von DeSS orientiert erscheint in 2 Teilen: Teil 1 spürt dem Widerhall nach, den die mit dem Titel des Buches von Malcolm Goldsmith verbundene Aufforderung in der angelsächsischen Welt ausgelöst hat. Auf die Situation in Großbritannien konzentriert geht er der Frage nach, welche gesellschaftlichen und/oder politischen Schritte dort vollzogen wurden, um die Interessen und Sichtweisen von Menschen mit Demenz stärker zu berücksichtigen und ihre Bedürfnisse und Wün


Neurowissenschaft und Gestaltung/Design

Die I'm Still Here nicht-pharmakologische Alzheimer-Behandlung

2009John Zeisel
Neurowissenschaft und Gestaltung/Design

Veranstaltung Vortrag in Rahmen des 5. Gradmann Kolloquiums der Demenz Support Stuttgart, 20./21. November 2009, Stuttgart.


Sich verständigen

Menschen mit Demenz können sich verständigen und wollen gehört werden

2009Peter Wißmann, Michael Ganß
Sich verständigen

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2009: Heft 1, S. 46-51


Behandlung kommt von Hand anlegen, spüren und fühlen

Interview mit dem Arzt Godeke von Appen über das personzentrierte Verhältnis zwischen Arzt und Patient

200916 SeitenGodeke von Appen, Michael Ganß
Behandlung kommt von Hand anlegen, spüren und fühlen

Erschienen in in Bausteine demenz - Beilage zu demenz DAS MAGAZIN, 2009: Heft 1, S. 16-18.


Alzheimer – die große Unbekannte: Was wissen wir eigentlich über die Alzheimerdemenz?

Von Ursachen, Diagnosen, Risikofaktoren, Prävention und Medikamenten

2009Peter Wißmann, Michael Ganß
Alzheimer – die große Unbekannte: Was wissen wir eigentlich über die Alzheimerdemenz?

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2009: Heft 3, S. 10-13


Gegen Demenz – neugierig bleiben. Konrad Beyreuther im Gespräch

2009Peter Wißmann, Michael Ganß
Gegen Demenz – neugierig bleiben. Konrad Beyreuther im Gespräch

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2009: Heft 3, S. 26-27


Es gibt ein Leben nach der Diagnose!

Christian Zimmermann, Alzheimerbetroffener, im Gespräch

2009Peter Wißmann
Es gibt ein Leben nach der Diagnose!

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2009: Heft 1, S. 6-9


Diagnose: Alzheimer!

Zur Aufklärungspraxis, den Reaktionen und den notwendigen Unterstützungssystemen

2009Peter Wißmann
Diagnose: Alzheimer!

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2009: Heft 1, S. 6-9.


Was dementiell Erkrankte brauchen

Auf dem Weg zu einer demenzfreundlichen Kommune

2009Reimer Gronemeyer, Peter Wißmann
Was dementiell Erkrankte brauchen

Erschienen in Initiieren – Planen – Umsetzen, Handbuch kommunale Seniorenpolitik. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), S. 207-219.


Sich verständigen: Menschen mit Demenz können sich verständigen und wollen gehört werden

2009Peter Wißmann, Michael Ganß
Sich verständigen: Menschen mit Demenz können sich verständigen und wollen gehört werden

Erschienen in demenz DAS MAGAZIN, 2009: Heft 1, S. 46-51


Die Entdeckung des (Dr)Aussen

Die äussere Umgebung als Faktor der Lebensqualität von Menschen mit Demenz

2009Gabriele Kreutzner. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
Die Entdeckung des (Dr)Aussen

Erschienen in dess_orientiert 1-1/09, S. 27-38.


Datenlage: Demographische Entwicklung, Prävalenz Inzidenz und Kosten von Demenz weltweit

2009Kerstin Müller. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
Datenlage: Demographische Entwicklung, Prävalenz Inzidenz und Kosten von Demenz weltweit

Erschienen in DeSS orientiert 1/08, S. 17-23


Technikeinsatz im Spannungsfeld von Ethik, Sicherheit und Autonomie.

2009Richard Pieper
Technikeinsatz im Spannungsfeld von Ethik, Sicherheit und Autonomie.

Veranstaltung Vortrag in Rahmen des 5. Gradmann Kolloquiums der Demenz Support Stuttgart, 20./21. November 2009, Stuttgart.


Technische Hilfen für mehr Autonomie

2009Peter Wißmann, Michael Ganß
Technische Hilfen für mehr Autonomie

Erschienen in: demenz Leben: Beilage zu demenz DAS MAGAZIN, 2009: Heft 2, S. 7-11.


Architektur für Demenz

2009Garuth Chalfont
Architektur für Demenz

Veranstaltung Vortrag in Rahmen des 5. Gradmann Kolloquiums der Demenz Support Stuttgart, 20./21. November 2009, Stuttgart.


Anforderungen an die Wohnqualität im Pflegeheim, Stand des Wissens

2009Beate Radzey
Anforderungen an die Wohnqualität im Pflegeheim, Stand des Wissens

Veranstaltung Vortrag in Rahmen des 5. Gradmann Kolloquiums der Demenz Support Stuttgart, 20./21. November 2009, Stuttgart.


Demenz und Zivilgesellschaft – eine Streitschrift

2008ISBN: 9783940529169207 SeitenPreis: € 21,90Peter Wißmann, Reimer Gronemeyer. Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Demenz und Zivilgesellschaft – eine Streitschrift

Demenz wird heute immer noch vorrangig unter dem Aspekt von Krankheit thematisiert. Folglich verstehen wir die Betroffenen vor allem als „Demenzkranke“ und halten Medi­ziner und Pflegekräfte für die primär „zustän­dige“ Personengruppe. Die Autoren zeigen eine andere Perspektive auf: Sie betrachten die Demenz aus einem zi­vilgesellschaftlichen Blickwinkel. Im Zentrum steht dabei die Rolle von Menschen mit Demenz als Bürger eines Gemeinwesens. Das Buch lädt zu einer Diskussion über ein „demenzfreundliches“ Gemeinwesen ein und gibt Anregungen für Veränderungsprozesse auf lokaler Ebene. Mit einem Vorwort von Peter J. Whitehouse und einem Interview mit Thomas Klie.


dess_orientiert 2/08_ Let's Move: Bewegung und Demenz

2008ISSN: 1863-613653 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 2/08_ Let's Move: Bewegung und Demenz

Diese Ausgabe beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Bewegung und Demenz aus verschiedenen Blickwinkeln. Sie schildert Aspekte zu Bewegung und Kognition allgemein, zum präventiven Potential der Bewegung, zur therapeutischen Wirkung auf Menschen mit Demenz und schließt ab mit Ideen und Anregungen zur praktischen Umsetzung.


dess_orientiert 1/08: Demenz weltweit: Eine Krankheit im Spiegel von Kultur(en)

200862 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 1/08: Demenz weltweit: Eine Krankheit im Spiegel von Kultur(en)

Die fünfte Ausgabe des Journals dess_orientiert lädt ein zu einer Reise um die Welt und stellt Fragen wie: Was heißt es, Demenz in einem globalen Kontext zu betrachten? Welche Bedeutung hat Demenz in nicht westlich geprägten Kulturen? Welche Themen diskutiert die internationale Forschung? Können wir von anderen Kulturen etwas für die Pflege von Menschen mit Demenz lernen? In Artikeln zu Demenz und Kultur, zur Epidemiologie, zu interkulturellen Vergleichsstudien, Assessmentinstrumenten und kultursensibler Pflege beleuchten die Autorinnen dieses Hefts das facettenreiche Phänomen Demenz.


Einführung von Haus- und Wohngemeinschaften in der Altenhilfe

Projektbericht: Einrichtungsspezifische Konzeptentwicklung

2008Christina Kuhn, Anja Rutenkröger. Stuttgart: Demenz Support Stuttgart gGmbH; Diakonisches Werk Württemberg; Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart. (Hrsg.)
Einführung von Haus- und Wohngemeinschaften in der Altenhilfe

Studie in der Pflegeoase Holle: Das Konzept tut den Bewohnern gut

2008Anja Rutenkröger, Christina Kuhn
Studie in der Pflegeoase Holle: Das Konzept tut den Bewohnern gut

Erschienen in der Zeitschrift Altenheim 47(10), S. 18-21


Die Pflegeoase aus Sicht der Mitarbeiter

Arbeitszufriedenheit kontra Arbeitsbelastung

2008Anja Rutenkröger, Christina Kuhn
Die Pflegeoase aus Sicht der Mitarbeiter

Erschienen in Altenheim 47(10), S. 26-28


„Im Blick haben“ Evaluationsstudie zur Pflegeoase im Seniorenzentrum Holle

Forschungsbericht im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit.

2008219 SeitenAnja Rutenkröger, Christina Kuhn. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
„Im Blick haben“ Evaluationsstudie zur Pflegeoase im Seniorenzentrum Holle

SinnVolle Ansätze zur Begleitung von Menschen mit Demenz in weit fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung

Best Practice 2008. Dokumentation

2008Demenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
SinnVolle Ansätze zur Begleitung von Menschen mit Demenz in weit fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung

Evaluationsstudie zur Pflegeoase im Seniorenzentrum Holle: „Im Blick haben“ (Vortrag)

2008Anja Rutenkröger, Christina Kuhn
Evaluationsstudie zur Pflegeoase im Seniorenzentrum Holle: „Im Blick haben“ (Vortrag)

Präsentation auf der Fachtagung der Demenz-Support am 08.07.2008 in Stuttgart.


Interkulturelle Vergleichsstudien

Was können wir daraus lernen?

2008Beate Radzey. Demenz Support Stuttgart (Hrsg.)
Interkulturelle Vergleichsstudien

Erschienen in dess_orientiert 1/08, S.24-30.


Niedrigschwellige Hilfen für Familien mit Demenz

Erfahrungen – Beispiele – Perspektiven

2007ISBN: 9783938304921220 SeitenPreis: € 23,90Peter Sauer, Peter Wißmann (Hrsg.). Reihe Demenz Support Stuttgart. Frankfurt: Mabuse-Verlag
Niedrigschwellige Hilfen für Familien mit Demenz

Menschen mit Demenz sollen mehr Betreuung, pflegende Angehörige zusätzliche Entlastung erfahren: so das Ziel niedrigschwelliger Angebote nach dem Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz. Aber konnte dieses Ziel erreicht werden? Welche Unterstützungen haben sich entwickelt? Was bedeuten sie für die Nutzer? Die Autor/innen beleuchten diese Fragen sachkundig und zeigen, wie Verbesserungen der Versorgungssituation möglich sind.


dess_orientiert 2/07: Spiritualität: Ein Thema für die Pflege von Menschen mit Demenz?

200768 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 2/07: Spiritualität: Ein Thema für die Pflege von Menschen mit Demenz?

Die vierte Ausgabe des Journals "dess_orientiert" zeigt Hauptlinien der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung mit dem Konzept Spiritualität auf und stellt folgende Fragen: Welche spirituellen Bedürfnisse haben Menschen mit Demenz? Wie kann damit adäquat umgegangen werden? Welche Unterstützung sollte demenziell veränderten Menschen und deren Familien von der pflegerischen und seelsorgerlichen Seite angeboten werden? Beim Versuch Schneisen durch die überbordende Fülle an Literatur zum Thema zu schlagen, spiegeln unsere Autoren vor allem den aktuellen Forschungsstand in den USA, Großbritannien und Australien.


dess_orientiert 1/07: Pflegeheime: Lebensräume bis zum Ende

200747 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 1/07: Pflegeheime: Lebensräume bis zum Ende

Das dritte Journal dess_orientiert widmet sich in Fortsetzung und als Ergänzung der zweiten Ausgabe noch einmal dem Thema "Palliative Care". Dabei fokussiert es gezielt die Situation in stationären Altenpflegeeinrichtungen. Pflegeheime gewinnen als letzter Ort für alte, hilfebedürftige Menschen – mit und ohne Demenz – zunehmend an Bedeutung. Die aktuelle Ausgabe "Pflegeheime: Lebensräume bis zum Ende" skizziert den internationalen Forschungsstand zum Thema und hinterfragt, welche Konzepte, Interventionen und Qualifizierungsmaßnahmen zur Entwicklung und nachhaltigen Implementierung einer Hospizkultur in stationären Einrichtungen beitragen können.


Frühzeitige Diagnose, technische Hilfsmittel, richtige Farben und Umgebung sind der Schlüssel für Verständnis und gute Pflege

2007Kerstin Lundström
Frühzeitige Diagnose, technische Hilfsmittel, richtige Farben und Umgebung sind der Schlüssel für Verständnis und gute Pflege

Veranstaltung Vortrag in Rahmen des 4. Gradmann Kolloquiums der Demenz Support Stuttgart, 9./10. November 2007, Stuttgart.


Ein verlorenes Paradies?

Aktuelle Projekte, Rahmenbedingungen und bauliche Entwicklung von Pflegeheimen in Finnland.

2007Kirsti Sivén
Ein verlorenes Paradies?

Veranstaltung Vortrag in Rahmen des 4. Gradmann Kolloquiums der Demenz Support Stuttgart, 9./10. November 2007, Stuttgart.


dess_orientiert 2/06: Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase

200638 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 2/06: Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase

Die zweite Ausgabe von "dess_orientiert" beleuchtet den internationalen Diskussionsstand zum Thema "Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase". Sie beleuchtet, ob und mit welchen Assessmentinstrumenten man das Wohlbefinden Betroffener einschätzen kann, wie gutes Symptommanagement aussieht, wie man Angehörige bei Entscheidungsprozessen entlasten und letztlich Menschen mit schwerer Demenz Lebensqualität bis zum Ende ermöglichen kann.


dess_orientiert 1/06: Hearing the Voice of People with Dementia

200630 SeitenDemenz Support Stuttgart gGmbH (Hrsg.)
dess_orientiert 1/06: Hearing the Voice of People with Dementia

"Hearing the Voice of People with Dementia" – die Stimme von Menschen mit Demenz hören – ist das Titelthema der Erstausgabe vom April 2006. Sie hinterfragt, inwieweit die direkte Einbindung demenziell Erkrankter in Pflege, Forschung, gesellschaftliche Prozesse etc. möglich und auch wünschenswert ist.


Auf dem Weg zur neuen Pflegekultur für Menschen mit Demenz

Begleitende Qualifizierung in Altenhilfeeinrichtungen

2005Anja Rutenkröger, Beate Radzey, Christina Kuhn
Auf dem Weg zur neuen Pflegekultur für Menschen mit Demenz

Veranstaltung Posterpräsentation zur 5. Internationalen Konferenz Pflege und Pflegewissenschaft, 11.-13. September 2005, Nürnberg/Fürth


Lernen von MIDEMAS

Welche Chancen bieten Demenzwohngruppen im stationären Bereich?

2004Beate Radzey, Christina Kuhn, Sibylle Heeg
Lernen von MIDEMAS

Erschienen in Keine Zeit zu verlieren: Tagungsreihe der deutschen Alzheimer Gesellschaft, Band 5, S. 81-92.


Zuhause im Heim? Pflegeheimkonzeption aus wohnökologischer Sicht.

Heim aktuell – Leitungshandbuch für Altenhilfeeinrichtungen

200249 SeitenBeate Radzey, Sibylle Heeg. Hannover: Vincentz Verlag
Zuhause im Heim? Pflegeheimkonzeption aus wohnökologischer Sicht.

Erschienen in Heim aktuell – Leitungshandbuch für Altenhilfeeinrichtungen. 38. Nachlieferung. März 2002



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