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Fremd sein

Fremd sein

Gibt es eine be­son­de­re Be­zie­hung zwi­schen Ge­füh­len des Fremd­seins und dem Phä­no­men De­menz? Heft 19 fä­chert diese Frage in zahl­rei­chen Fa­cet­ten auf: Richard Tay­lor re­flek­tiert als Be­trof­fe­ner dar­über, ob ihn sein Beglei­ter Dr. Alz­hei­mer zu einem "Frem­den in einem frem­den Land" macht.

Wel­che Er­fah­run­gen ma­chen Men­schen, die aus einem an­de­ren Land nach Deutsch­land kom­men, um hier alte, ko­gni­tiv ver­än­der­te Men­schen zu pfle­gen? Wer ist und bleibt in die­sem Fall wem fremd - und wer wird wo­mög­lich mit wem ver­traut? Was be­deu­tet es über­haupt, in einem an­de­ren Land alte Men­schen zu be­treu­en? * Was ge­schieht, wenn eine De­menz einen alten Men­schen der Be­treu­ungs­mög­lich­kei­ten wegen in die Frem­de führt? * Eben­so bri­sant: Was be­wirkt De­menz in Be­zie­hun­gen, z.B. sol­chen zwi­schen El­tern und Kin­dern? Tre­ten hier Be- und Ent­frem­dun­gen auf - und wel­che? * Und nicht zu­letzt: Wie wirkt sich De­menz auf Men­schen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund aus, die in Deutsch­land leben? * Neu­gie­rig ge­wor­den auf diese und an­de­re Be- und Ent­frem­dun­gen im Kon­text De­menz? Dann schau­en Sie rein in die neue Aus­ga­be von de­menz-DAS MAGAZIN.


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