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de­menz 18 - Essen und Trin­ken

demenz 18 - Essen und Trinken

Essen & Trin­ken: Das ist mehr als pure Nah­rungs­auf­nah­me, not­wen­dig, um un­se­re bio­lo­gi­schen Funk­tio­nen auf­recht­zu­er­hal­ten.Essen & Trin­ken: Das ist Lust am Schlem­men, Ge­nus­ser­le­ben über Augen, Nase und Gau­men, Le­bens­freu­de. Aus­rei­chend und gut essen und trin­ken zu kön­nen, das stellt für viele Men­schen ein un­ver­zicht­ba­res Stück Le­bens­qua­li­tät dar. Und was nicht ver­ges­sen wer­den darf: Ge­mein­sam zu essen und an­de­re zum Essen ein­zu­la­den hatte schon immer eine zen­tra­le so­zia­le Funk­ti­on im Mi­tein­an­der der Men­schen.

Wir haben uns um­ge­schaut, wie mit dem Ko­chen, dem Essen und allem, was da­zu­ge­hört, an Orten um­ge­gan­gen wird, an denen Men­schen mit De­menz leben. Dabei sind wir en­ga­gier­ten Kö­chen, De­menz­be­trof­fe­nen, An­ge­hö­ri­gen, All­tags­be­glei­tern und Heim­lei­tun­gen be­geg­net.
Wir konn­ten einen pro­mi­nen­ten und TV-be­kann­ten Ster­ne­koch für eine nicht ganz all­täg­li­che Ak­ti­on in einem Pfle­ge­heim ge­win­nen und einen an­de­ren dazu be­fra­gen, warum er sich ganz be­wusst dafür ent­schie­den hat, in Pfle­ge­ein­rich­tun­gen zu ko­chen.
In meh­re­ren Bei­trä­gen sind wir der Frage nach­ge­gan­gen, wel­che Rolle das Essen als so­zia­le Ak­ti­vi­tät spielt und wel­che Be­deu­tung es im Kon­text des Le­bens­laufs für die Men­schen hat. Den All­tag un­ter­bre­chen und auch ein­mal aus­wärts essen gehen: für die meis­ten Men­schen etwas selbst­ver­ständ­li­ches.
Wie geht es aber De­menz­be­trof­fe­nen und ihren An­ge­hö­ri­gen, wenn auch sie dies tun? Wir be­rich­ten von Er­fah­run­gen.
Zum Essen ge­hört auch Trin­ken. Das kann auch ein Gläs­chen Bier oder Wein sein – oder mehr. Grund genug, sich ein­mal des The­mas De­menz und Al­ko­hol an­zu­neh­men.


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