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de­menz Heft 36

demenz Heft 36

Wer denkt bei De­menz schon an Kin­der? Es ist viel­leicht nicht der erste Ge­dan­ke und doch gibt es viele Berüh­rungs­punk­te: Viele Men­schen mit De­menz leben in Fa­mi­li­en, zu denen auch Kin­der, En­kel­kin­der oder Uren­kel ge­hö­ren. Was heißt es für sie, damit kon­fron­tiert zu wer­den?

Ein wei­te­rer Schwer­punkt die­ser Aus­ga­be wid­met sich Kin­dern, Ju­gend­li­chen und jun­gen Er­wach­se­nen, die pfle­gen­de An­ge­hö­ri­ge sind. Neben Schu­le, Aus­bil­dung oder Stu­di­um um­sor­gen sie ein pfle­ge­be­dürf­ti­ges Fa­mi­li­en­mit­glied. Oft füh­len sich die jun­gen Men­schen mit die­ser Auf­ga­be al­lein­ge­las­sen, weil das Un­ter­stüt­zungs­sys­tem nicht auf sie ein­ge­stellt ist.
Sehr schmerz­haft kann auch die Dia­gno­se einer so­ge­nann­ten Kin­der­de­menz sein. Wenn ein sie­ben­jäh­ri­ges Kind eine De­menz ent­wi­ckelt, ist Auf­klä­rung be­son­ders wich­tig, um die Zeit der Dia­gno­se­stel­lung zu ver­kür­zen.


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