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Er­in­nern und Ver­ges­sen - Eine an­de­re Per­spek­ti­ve

Erinnern und Vergessen - Eine andere Perspektive

Ver­gess­lich­keit wird oft mit ne­ga­ti­ven Vor­stel­lun­gen as­so­zi­iert, so etwa mit der Angst, an einer De­menz er­krankt zu sein.

Aber ab wann wird Ver­gess­lich­keit wirk­lich zum Pro­blem? Hat das Ver­ges­sen viel­leicht auch eine sinn­vol­le Funk­ti­on? Wie zu­ver­läs­sig sind un­se­re Er­in­ne­run­gen und was wäre, wenn wir nichts mehr ver­ges­sen wür­den? Gibt es meh­re­re Arten von Ge­dächt­nis? Wie kann man damit um­ge­hen, wenn das Kurz­zeit­ge­dächt­nis einen im Stich lässt? Wie geht es De­menz-Früh­be­trof­fe­nen und wel­che prä­ven­ti­ven Maß­nah­men kön­nen Be­trof­fe­nen und An­ge­hö­ri­gen hel­fen, im All­tag bes­ser mit schwie­ri­gen Si­tua­ti­o­nen um­zu­ge­hen? Und: kann man selbst vor­beu­gend etwas gegen Ge­dächt­ni­sein­bu­ßen tun?
Auf diese und wei­te­re Fra­gen wer­den Peter Wiß­mann und Chris­ti­na Plet­zer auf ab­wechs­lungs­rei­che Weise ein­ge­hen. Es er­war­tet die Teil­neh­mer ein Mix aus Vor­trag, Di­a­log und Film­clips mit Dis­kus­si­ons­bei­trä­gen von Men­schen mit Ver­gess­lich­keit.

Der Vor­trag fin­det on­line am Diens­tag, 26. Ja­nu­ar 2021, von 19 bis 21 Uhr statt. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los. In­ter­es­sier­te sen­den eine Mail an bil­dungs­zen­trum.fort­bil­dung@­dibk.at und er­hal­ten im An­schluss die Zu­gangs­da­ten, um an dem On­line-Vor­trag teil­neh­men zu kön­nen.

Or­ga­ni­sa­to­ren des Vor­trags ist das Ca­ri­tas-Bil­dungs­zen­trum in Ös­ter­reich in Ko­ope­ra­ti­on mit dem De­menz-Ser­vice­zen­trum der Ca­ri­tas Tirol und der SOB Tirol - Schu­le für So­zi­al­be­treu­ungs­be­ru­fe.
Re­fe­rent/innen sind:
Peter Wiß­mann
Ge­schäfts­füh­rer der De­menz Sup­port Stutt­gart gGmbH, Vor­stands­mit­glied der Ak­ti­on De­menz e.V
MMag.a Chris­ti­na Plet­zer
Kli­ni­sche- und Ge­sund­heits­psy­cho­lo­gin, Mit­a­r­bei­te­rin im De­menz-Ser­vice­zen­trum der Ca­ri­tas Tirol

Foto: Cha­ris­se Ke­ni­on (Uns­plash)

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